dickmachen

Alternative Schreibung dick machen
Grammatik Verb
Worttrennung dick-ma-chen ● dick ma-chen
Wortzerlegung dick machen
Rechtschreibregel § 34 (2.1)

Bedeutungsübersicht+

  1. 1. zur Verfettung des Körpers führen
  2. 2. [umgangssprachlich] sich breitmachen
eWDG

Bedeutungen

1.
zur Verfettung des Körpers führen
Beispiele:
diese ständige Schlemmerei macht dick
das fette Essen macht dick
2.
umgangssprachlich sich breitmachen
Grammatik: reflexiv
Beispiel:
er macht sich zu dick

Thesaurus

Synonymgruppe
(sich) (zahlreich) versammeln · (sich) breitmachen · Platz beanspruchen · belagern · besetzt haben · besetzt halten · in Beschlag nehmen · mit Beschlag belegen  ●  (sich) ausbreiten  ugs. · (sich) breit machen  ugs. · (sich) dickmachen  ugs.
Assoziationen
  • (sich) dauerhaft niederlassen · (sich) festsetzen · gekommen (sein), um zu bleiben · nicht wieder wegzubekommen (sein)  ●  (sich) einnisten  negativ · nicht wieder loswerden (können)  ugs. · nicht wieder wegzukriegen (sein)  ugs.
  • (irgendwohin) gehen, um zu bleiben · (irgendwohin) ziehen · (sich) ansiedeln · (sich) häuslich niederlassen · einwurzeln · festen Fuß fassen · heimisch werden · kommen um zu bleiben  ●  (seine) Heimat finden  auch figurativ · (sich) breitmachen  abwertend · (sich) niederlassen  Hauptform · seine Zelte aufschlagen  fig. · ansässig werden  fachspr., Amtsdeutsch
Zitationshilfe
„dickmachen“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dickmachen>.

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