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diskriminierungsfrei

Grammatik Adjektiv
Worttrennung dis-kri-mi-nie-rungs-frei
Wortzerlegung Diskriminierung -frei

Typische Verbindungen zu ›diskriminierungsfrei‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›diskriminierungsfrei‹.

Verwendungsbeispiele für ›diskriminierungsfrei‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Das Netz böte die Chance, ein diskriminierungsfreier Raum zu sein. [Die Zeit, 27.12.2010, Nr. 52]
Idealerweise werden die Worte »transparent und diskriminierungsfrei« im Gesetz stehen. [Die Zeit, 10.07.2007, Nr. 28]
Und er kann wichtige Technologien anderen Herstellern vorenthalten – auch wenn Patente aus allgemeinen technischen Standards eigentlich stets fair und diskriminierungsfrei lizenziert werden müssen. [Die Zeit, 19.07.2012 (online)]
Wir müssen in der Lage sein, die Gasnetze wirklich diskriminierungsfrei nutzen zu können. [Die Zeit, 13.05.2002, Nr. 19]
Das sind die Argumente derjenigen, die durch ein solches Gesetz verpflichtet würden, ihre Kundenpolitik diskriminierungsfrei zu gestalten. [Süddeutsche Zeitung, 24.12.2004]
Zitationshilfe
„diskriminierungsfrei“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/diskriminierungsfrei>.

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