doch

GrammatikKonjunktion
Aussprache
Wortbildung mit ›doch‹ als Letztglied: ↗jedoch
eWDG, 1967

Bedeutungen

I.
drückt einen Gegensatz aus
1.
stets unbetont leitet einen Hauptsatz ein
aber, allein
Beispiele:
er versuchte es mehrfach, doch es misslang immer wieder
sie versprach zu kommen, doch ihre Mutter wurde krank
er hat glänzend argumentiert, doch hat er seine Zuhörer nicht überzeugen können
Die Magier kamen, doch keiner verstand / Zu deuten die Flammenschrift an der Wand [HeineBelsazar]
Zwar weiß ich viel, doch möcht ich alles wissen [GoetheFaustI 601]
2.
stets betont steht im Satz
trotzdem, dennoch
Beispiele:
es war ihm zwar verboten worden, aber das Kind ging doch in den Garten
trotz der Dunkelheit, seiner Verkleidung habe ich ihn doch erkannt
allen Gefahren zum Trotz hat er es doch erreicht, geschafft
das Kind fing dann doch an, müde zu werden
oft in Verbindung mit vorausgehendem »und«, »aber«, »denn«
Beispiele:
sie antwortete leise und doch entschieden
es ist schlimm, aber doch nicht unheilbar
so ist es ihm denn doch gelungen
das schien ihr denn doch sehr unglaubhaft
das war mir denn doch zuviel
salopp das ist denn doch ein starkes Stück!
Wer zweifelt, Nathan, daß Ihr nicht / ... die Großmut selber seid? / Und doch ... [LessingNathanI 1]
in Verbindung mit vorausgehendem »also«
bestätigt eine Vermutung
Beispiel:
also doch (hat er es getan, ist sie gekommen)
3.
stets betont
umgangssprachlich beantwortet eine negative Entscheidungsfrage im positiven Sinne
Beispiele:
»du hast wohl keinen Hunger mehr?« »Doch(= »du hast wohl keinen Hunger mehr?« »Ich habe noch welchen!«)
»hast du dir nichts gewünscht?« »Doch(= »hast du dir nichts gewünscht?« »Ich habe mir etwas gewünscht!«)
»du bist mir hoffentlich nicht mehr böse?« »Doch(= »du bist mir hoffentlich nicht mehr böse?« »Ich bin noch böse!«)
»du kommst wohl nicht mit?« »O doch(= »du kommst wohl nicht mit?« »Ich komme mit!«)
»du weißt es wohl nicht mehr?« »Doch, doch« (= »du weißt es wohl nicht mehr?« »Ich weiß es noch«)
II.
kausal gibt bei Inversion die Erklärung für eine vorausgehende Aussage
gehoben
Beispiele:
er ging weg, sah er doch, dass ich sehr beschäftigt war
er hatte ihr immer vertraut, hatte sie sich doch stets als eine gute Ratgeberin erwiesen
Etymologisches Wörterbuch (Wolfgang Pfeifer)

Etymologie

doch Konj. Adv. Ahd. thoh, thō, mhd. doch, asächs. thō̌h, mnd. mnl. nl. doch, aengl. þēah, engl. though, anord. þō, got. þauh stehen in ihrem ersten Bestandteil im Ablaut zu aind. , tū́ ‘doch, nun, aber’, das sich wohl aus dem ursprünglichen Pers.pron. der 2. Pers. Sing. (ie. *tū̌, s. ↗du) zur hervorhebenden und auffordernden Partikel entwickelt hat (jedoch wird auch Anschluß an den Pronominalstamm ie. *te-, *to- erwogen, vgl. Mayrhofer 1, 507 und Lühr in: Münchener Studien z. Sprachwiss. 34 (1976) 77). Der zweite Bestandteil, die in got. -uh, -h ‘und’ erhaltene Verstärkungspartikel, entspricht der enklitischen Partikel lat. que, griech. te (τε) aus ie. *ku̯e- ‘und’, die aber auch der Verstärkung des indefiniten Sinnes bestimmter Pronomina dient (vgl. lat. quisque ‘jeder, wer immer’). doch drückt als Konjunktion wie aber, dennoch, trotzdem einen Gegensatz aus (er versuchte alles, doch es mißlang); seltener ist der mit Inversion verbundene kausale Gebrauch (verzweifelt resignierte er, hatte er doch alles versucht). Als Konjunktion ist doch betont. Der modern stark verbreitete unbetonte adverbiale Gebrauch hat doch von seiner Ursprungsbedeutung weit entfernt. Es steht als Verstärkung (komm doch mit!, es ist doch herrlich hier!), als Zeichen der Verwunderung und Entrüstung (das ist doch unmöglich!), in Wunschsätzen (käme er doch!), als positive Antwort auf eine negativ formulierte Frage (du gehst wohl nicht mit? Doch.).

Thesaurus

Synonymgruppe
aber · ↗bloß · ↗dennoch · doch · ↗indes · ↗indessen · ↗jedoch · trotz und allem · ↗trotzdem · zwar (...) doch  ●  ↗allein  geh., veraltend · ↗dabei  ugs. · ↗nur  ugs.
Assoziationen
Synonymgruppe
(nun) wirklich · ↗allerdings · bei allem, was recht ist · doch · ↗durchaus · ich muss (schon) sagen · ↗jedoch · ↗obwohl · ↗schon · sehr wohl · zugegeben · zwar (...) jedoch  ●  bei allem (gebührenden) Respekt  variabel · (Ihr Wort) in Ehren (aber)  geh. · (etwas) in allen Ehren  geh. · bei allem Verständnis  ugs. · bei aller Liebe (aber)  ugs. · dein Wort in Gottes Ohr (aber)  ugs. · man muss (ganz) einfach sehen  ugs., floskelhaft
Assoziationen
  • (es) tut mir leid (aber) · (es) tut mir leid, das (so) sagen zu müssen (aber) · ich will Ihnen nicht zu nahe treten (aber)  ●  sorry, aber (...)  ugs.
  • Sie werden entschuldigen, aber (...) · ich bin so frei · in aller Bescheidenheit (adverbial) · nehmen Sie's mir nicht übel (aber) · wenn Sie gestatten · wenn Sie nichts dagegen haben · wenn ich (so) ehrlich sein darf  ●  wenn Sie erlauben  Hauptform · wenn ich mir die(se) Bemerkung erlauben darf  variabel · Ich hab da mal ne ganz blöde Frage: (...)  ugs., Spruch · Sie werden gestatten, dass (...)  geh. · Tschuldigung, aber (...)  ugs. · bei allem Respekt (, aber)  geh. · halten zu Gnaden (veraltet, heute ironisierend)  geh. · ich will ja nix sagen, aber (...)  ugs. · mit Ihrer (gütigen) Erlaubnis  geh. · mit Verlaub  geh. · sit venia verbo  geh., lat. · wenn's recht ist  ugs.
  • jedenfalls (resümierend) · ↗nun · nun denn · wie dem auch sei · wie es auch sei  ●  aber na ja  ugs. · alles gut und schön (aber) ...  ugs. · also gut  ugs. · je nun  ugs., veraltet · na egal (jedenfalls)  ugs., salopp · ↗na ja  ugs. · na schön  ugs. · nun gut  ugs. · nun ja  ugs. · schön und gut (aber) ...  ugs. · sei es wie es sei  geh. · sei's drum  ugs. · wie auch immer  ugs.
  • andererseits · ↗anderseits · ↗andersrum (gesehen) · ↗andrerseits · auf der anderen Seite · man sollte nicht übersehen (dass) · zum anderen · zum andern  ●  man muss auch sehen (dass)  ugs., floskelhaft
  • ist nicht böse gemeint (aber...) · nimm's mir nicht übel (aber...) · sei mir nicht böse (aber...)  ●  nicht böse sein!  ugs., Spruch
  • fürwahr · in der Tat · ↗klar · ↗tatsächlich · ↗wahrhaftig
  • Ich sage nicht, dass Sie lügen (nur) · nicht anzweifeln (wollen) · so stehenlassen  ●  ich will Ihnen gerne glauben (allerdings)  Hauptform, floskelhaft
Synonymgruppe
da · da ja · da nämlich · ↗denn · doch (mit Verb + Subj. davor; literarisch) · ↗ja · ↗nämlich · ↗schließlich · umso eher als · umso mehr als · umso weniger als · wenn sogar · wo doch · wo schließlich · wo sogar · ↗zumal · zumal da · zumal ja  ●  ↗sintemal  veraltet, scherzhaft · ↗sintemalen  veraltet, scherzhaft · ↗dabei (hauptsatzeinleitend)  ugs. · wo ja  ugs.
Assoziationen
  • also · ↗da · da ja · da obendrein · ↗denn · ↗ergo · ↗indem · ↗insofern · ↗mithin · ↗nachdem · ↗nämlich · ↗wo  ●  ↗weil  Hauptform · ↗alldieweil  ugs.
  • (ein) offenes Geheimnis (sein) · ↗bekanntermaßen · bekannterweise · ↗bekanntlich · was (ja) allgemein bekannt ist · was allgemein bekannt sein dürfte · wie (bereits) bekannt · wie du (sicherlich) weißt · wie gesagt · wie jeder weiß · wie man weiß  ●  was wir (hier) als bekannt voraussetzen dürfen  geh.
Synonymgruppe
doch!  ●  oh wohl!  ugs. · und ob!  ugs. · wohl!  ugs., emotional

Typische Verbindungen
computergeneriert

bleiben einfach fehlen fragen ganz geben gelingen gelten genau glauben gleichzeitig kennen klar kurz lassen offenbar plötzlich recht richtig scheinen schnell schön sicher tatsächlich tun völlig wahr wirklich wissen zeigen

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›doch‹.

Zitationshilfe
„doch“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/doch#1>, abgerufen am 25.08.2019.

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doch

GrammatikAdverb · partikelhaft (stets unbetont; steht nie am Satzanfang)
Aussprache
eWDG, 1967

Bedeutung

ohne eigentliche Bedeutung; intensivierend; satzbelebend
1.
in Aussagesätzen
verstärkt die Aussage
Beispiele:
das war doch etwas
es ist doch herrlich hier
Ich besaß es doch einmal, / Was so köstlich ist [GoetheAn den Mond]
mit Inversion
Beispiel:
gehe ich doch gestern die Hauptstraße entlang und treffe meinen alten Lehrer
umgangssprachlich verstärkt Bejahung, Verneinung
Beispiele:
ja doch!
nein doch!
nicht doch!
gewiss doch!
erinnert an Bekanntes, das vergessen zu sein scheint
Beispiele:
er hat es doch schon gesagt
sie ist doch kein Kind mehr
du bist doch bereits mündig
wir wollen doch heute abend ausgehen
ihr sollt doch nicht schwatzen
ich muss doch morgen nach B
das war ja doch nur ein Spaß
das wissen wir doch alle
das wirst du doch noch bringen, können
du weißt doch, was du mir versprochen hast
Sie sehen doch, ich bin beschäftigt
2.
drückt meist Ungeduld aus
a)
in Imperativsätzen
umgangssprachlich
Beispiele:
komm doch mal her!
sieh doch her!
lass mich doch zufrieden!
höre doch endlich auf!
so hören Sie doch nur!
sei doch so gut und reiche mir die Sahne herüber!
fange doch nicht schon wieder davon an!
mach doch, dass du fortkommst!
b)
in Wunschsätzen
verstärkt den Wunsch
Beispiele:
käme er doch endlich!
wären doch alle so!
möchtest du das doch nie vergessen!
wenn es doch regnen wollte!
wenn sie doch helfen könnte!
dass doch das alles nur ein Traum wäre!
3.
in Ausrufesätzen
umgangssprachlich drückt Entrüstung, Verwunderung aus
Beispiele:
das ist doch zu dumm!
das ist doch zum Davonlaufen, nicht mehr zum Aushalten!
was man sich doch alles gefallen lassen muss!
welche Unsummen gehören doch zu so einem Projekt!
ich hatte doch Streichhölzer bei mir!
in Verbindung mit vorausgehendem »dass«
Beispiele:
dass sie doch immer zu spät kommen muss!
dass ich mir das doch nicht merken kann!
4.
in Entscheidungsfragen
drückt die Hoffnung auf eine Zustimmung aus
Beispiele:
du hilfst mir doch, kommst doch mit?
du verlässt mich doch nicht?
in Ergänzungsfragen
umgangssprachlich deutet auf früher Gewusstes, momentan aber Vergessenes hin
Beispiele:
wie war das doch?
wie ist doch gleich sein Name?
was wollte ich, er doch hier?
was sollte ich doch bestellen?
Etymologisches Wörterbuch (Wolfgang Pfeifer)

Etymologie

doch Konj. Adv. Ahd. thoh, thō, mhd. doch, asächs. thō̌h, mnd. mnl. nl. doch, aengl. þēah, engl. though, anord. þō, got. þauh stehen in ihrem ersten Bestandteil im Ablaut zu aind. , tū́ ‘doch, nun, aber’, das sich wohl aus dem ursprünglichen Pers.pron. der 2. Pers. Sing. (ie. *tū̌, s. ↗du) zur hervorhebenden und auffordernden Partikel entwickelt hat (jedoch wird auch Anschluß an den Pronominalstamm ie. *te-, *to- erwogen, vgl. Mayrhofer 1, 507 und Lühr in: Münchener Studien z. Sprachwiss. 34 (1976) 77). Der zweite Bestandteil, die in got. -uh, -h ‘und’ erhaltene Verstärkungspartikel, entspricht der enklitischen Partikel lat. que, griech. te (τε) aus ie. *ku̯e- ‘und’, die aber auch der Verstärkung des indefiniten Sinnes bestimmter Pronomina dient (vgl. lat. quisque ‘jeder, wer immer’). doch drückt als Konjunktion wie aber, dennoch, trotzdem einen Gegensatz aus (er versuchte alles, doch es mißlang); seltener ist der mit Inversion verbundene kausale Gebrauch (verzweifelt resignierte er, hatte er doch alles versucht). Als Konjunktion ist doch betont. Der modern stark verbreitete unbetonte adverbiale Gebrauch hat doch von seiner Ursprungsbedeutung weit entfernt. Es steht als Verstärkung (komm doch mit!, es ist doch herrlich hier!), als Zeichen der Verwunderung und Entrüstung (das ist doch unmöglich!), in Wunschsätzen (käme er doch!), als positive Antwort auf eine negativ formulierte Frage (du gehst wohl nicht mit? Doch.).

Thesaurus

Synonymgruppe
aber · ↗bloß · ↗dennoch · doch · ↗indes · ↗indessen · ↗jedoch · trotz und allem · ↗trotzdem · zwar (...) doch  ●  ↗allein  geh., veraltend · ↗dabei  ugs. · ↗nur  ugs.
Assoziationen
Synonymgruppe
(nun) wirklich · ↗allerdings · bei allem, was recht ist · doch · ↗durchaus · ich muss (schon) sagen · ↗jedoch · ↗obwohl · ↗schon · sehr wohl · zugegeben · zwar (...) jedoch  ●  bei allem (gebührenden) Respekt  variabel · (Ihr Wort) in Ehren (aber)  geh. · (etwas) in allen Ehren  geh. · bei allem Verständnis  ugs. · bei aller Liebe (aber)  ugs. · dein Wort in Gottes Ohr (aber)  ugs. · man muss (ganz) einfach sehen  ugs., floskelhaft
Assoziationen
  • (es) tut mir leid (aber) · (es) tut mir leid, das (so) sagen zu müssen (aber) · ich will Ihnen nicht zu nahe treten (aber)  ●  sorry, aber (...)  ugs.
  • Sie werden entschuldigen, aber (...) · ich bin so frei · in aller Bescheidenheit (adverbial) · nehmen Sie's mir nicht übel (aber) · wenn Sie gestatten · wenn Sie nichts dagegen haben · wenn ich (so) ehrlich sein darf  ●  wenn Sie erlauben  Hauptform · wenn ich mir die(se) Bemerkung erlauben darf  variabel · Ich hab da mal ne ganz blöde Frage: (...)  ugs., Spruch · Sie werden gestatten, dass (...)  geh. · Tschuldigung, aber (...)  ugs. · bei allem Respekt (, aber)  geh. · halten zu Gnaden (veraltet, heute ironisierend)  geh. · ich will ja nix sagen, aber (...)  ugs. · mit Ihrer (gütigen) Erlaubnis  geh. · mit Verlaub  geh. · sit venia verbo  geh., lat. · wenn's recht ist  ugs.
  • jedenfalls (resümierend) · ↗nun · nun denn · wie dem auch sei · wie es auch sei  ●  aber na ja  ugs. · alles gut und schön (aber) ...  ugs. · also gut  ugs. · je nun  ugs., veraltet · na egal (jedenfalls)  ugs., salopp · ↗na ja  ugs. · na schön  ugs. · nun gut  ugs. · nun ja  ugs. · schön und gut (aber) ...  ugs. · sei es wie es sei  geh. · sei's drum  ugs. · wie auch immer  ugs.
  • andererseits · ↗anderseits · ↗andersrum (gesehen) · ↗andrerseits · auf der anderen Seite · man sollte nicht übersehen (dass) · zum anderen · zum andern  ●  man muss auch sehen (dass)  ugs., floskelhaft
  • ist nicht böse gemeint (aber...) · nimm's mir nicht übel (aber...) · sei mir nicht böse (aber...)  ●  nicht böse sein!  ugs., Spruch
  • fürwahr · in der Tat · ↗klar · ↗tatsächlich · ↗wahrhaftig
  • Ich sage nicht, dass Sie lügen (nur) · nicht anzweifeln (wollen) · so stehenlassen  ●  ich will Ihnen gerne glauben (allerdings)  Hauptform, floskelhaft
Synonymgruppe
da · da ja · da nämlich · ↗denn · doch (mit Verb + Subj. davor; literarisch) · ↗ja · ↗nämlich · ↗schließlich · umso eher als · umso mehr als · umso weniger als · wenn sogar · wo doch · wo schließlich · wo sogar · ↗zumal · zumal da · zumal ja  ●  ↗sintemal  veraltet, scherzhaft · ↗sintemalen  veraltet, scherzhaft · ↗dabei (hauptsatzeinleitend)  ugs. · wo ja  ugs.
Assoziationen
  • also · ↗da · da ja · da obendrein · ↗denn · ↗ergo · ↗indem · ↗insofern · ↗mithin · ↗nachdem · ↗nämlich · ↗wo  ●  ↗weil  Hauptform · ↗alldieweil  ugs.
  • (ein) offenes Geheimnis (sein) · ↗bekanntermaßen · bekannterweise · ↗bekanntlich · was (ja) allgemein bekannt ist · was allgemein bekannt sein dürfte · wie (bereits) bekannt · wie du (sicherlich) weißt · wie gesagt · wie jeder weiß · wie man weiß  ●  was wir (hier) als bekannt voraussetzen dürfen  geh.
Synonymgruppe
doch!  ●  oh wohl!  ugs. · und ob!  ugs. · wohl!  ugs., emotional

Typische Verbindungen
computergeneriert

bleiben einfach fehlen fragen ganz geben gelingen gelten genau glauben gleichzeitig kennen klar kurz lassen offenbar plötzlich recht richtig scheinen schnell schön sicher tatsächlich tun völlig wahr wirklich wissen zeigen

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›doch‹.

Zitationshilfe
„doch“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/doch#2>, abgerufen am 25.08.2019.

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