doppelköpfig

GrammatikAdjektiv
Worttrennungdop-pel-köp-fig (computergeneriert)
Wortzerlegungdoppel--köpfig

Typische Verbindungen zu ›doppelköpfig‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›doppelköpfig‹.

Verwendungsbeispiele für ›doppelköpfig‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Aber was, um Himmels willen, sagt uns diese doppelköpfige Geschichte vom Monster und der Sexgöttin?
Süddeutsche Zeitung, 11.02.2004
Der Schauspieler, heißt es bei Diderot, sei ein doppelköpfiges Monster, das die Qualen seiner Bühnenfiguren durchleiden und zugleich ungerührt durchschauen muss.
Die Zeit, 09.06.2004, Nr. 24
Furchteinflößende Wesen mit riesigen Eckzähnen sitzen, liegen und stehen, teils doppelköpfig, im Raum und drohen dem Betrachter.
Die Welt, 30.12.2005
Sinnbildhaft und anspruchsvoll zierte nun der doppelköpfige Adler von Byzanz sein Feldzeichen.
Merzbacher, Friedrich: Europa im 15. Jahrhundert. In: Propyläen Weltgeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1964], S. 4758
Auf diese Marken passen genau die Gelenkenden von Antilopen-Oberarmen, die also ziemlich sicher als eine Art von doppelköpfigen Keulen benutzt worden sind.
Heberer, Gerhard: Die Herkunft der Menschheit. In: Mann, Golo u. a. (Hgg.) Propyläen Weltgeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1961], S. 294
Zitationshilfe
„doppelköpfig“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/doppelk%C3%B6pfig>, abgerufen am 08.04.2020.

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