draufkriegen

GrammatikVerb
Worttrennungdrauf-krie-gen (computergeneriert)
Wortzerlegungdrauf-kriegen1
Duden GWDS, 1999

Bedeutung

eins, etw. draufkriegenscharf getadelt, streng bestraft werden; besiegt werden

Typische Verbindungen zu ›draufkriegen‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›draufkriegen‹.

Verwendungsbeispiele für ›draufkriegen‹

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Nach Lyon haben wir draufgekriegt, das war schlimmer als nach der EM.
Die Welt, 23.03.2001
So 130 bis 160 Stundenkilometer kann man damit schon draufkriegen.
Die Zeit, 25.01.2006, Nr. 04
Es verschlug ihn Anfang der Siebziger als Preisboxer nach Österreich, wo er ordentlich zuhaute und oft eins draufkriegte, zu oft.
Süddeutsche Zeitung, 24.12.1996
Jetzt bin ich erleichtert und verspüre geradezu Euphorie - mit dem Schmerz, daß die Grünen eins draufgekriegt haben.
Die Zeit, 25.12.1995, Nr. 52
Jetzt ist die Piste grundpräpariert, und man brauchte, um eine befahrbare Auflage draufzukriegen, zwei kalte Nächte.
Süddeutsche Zeitung, 26.11.1994
Zitationshilfe
„draufkriegen“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/draufkriegen>, abgerufen am 08.04.2020.

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