drauflosgehen

GrammatikVerb
Worttrennungdrauf-los-ge-hen
Wortzerlegungdrauflos-gehen
eWDG, 1967

Bedeutung

umgangssprachlich auf jmdn., etw. zugehen, dem Ziel zustreben
Beispiele:
forsch drauflosgehen
scherzhafter geht drauflos wie Blücher

Verwendungsbeispiel für ›drauflosgehen‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Wenn mir ein Gesicht nicht gepaßt hat, bin ich drauflosgegangen.
Der Spiegel, 30.10.1989
Zitationshilfe
„drauflosgehen“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/drauflosgehen>, abgerufen am 01.04.2020.

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