duff

GrammatikAdjektiv
Aussprache
eWDG, 1967

Bedeutung

norddeutsch glanzlos, matt
Beispiele:
das Fenster ist (ganz) duff geworden
hellgrüne Seide, mit duffem Atlas von derselben Farbe gestreift [H. MannSchlaraffenland1,289]

Verwendungsbeispiele für ›duff‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Der arabische Vers benutzt zunächst die kadenzierten Formen der grammatikalischen Funktionen; »duff« die flache, viereckige und doppelt bespannte Handtrommel gibt ausgezeichnet die Sprachakzente wieder.
Chottin, Alexis: Arabische Musik. In: Die Musik in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1951], S. 28922
Sie liegen nebeneinander auf dem durchgelegenen Doppelbett, schauen zur Decke oder in den duffen Wandspiegel, schweigen, lachen, weinen, erzählen sich Anekdoten aus der Kindheit.
Die Zeit, 12.12.2005, Nr. 50
Kein Wort zu viel darf sich Duff leisten, selbst am Begriff Constitution ist er mehrmals gescheitert.
Süddeutsche Zeitung, 11.06.2003
Duff absolvierte als insgesamt fünfter Ire sein 100. Länderspiel und war diesmal Kapitän.
Die Zeit, 18.06.2012, Nr. 25
Zitationshilfe
„duff“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/duff>, abgerufen am 08.04.2020.

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