Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

durcheinanderschütteln

Grammatik Verb
Worttrennung durch-ei-nan-der-schüt-teln · durch-ein-an-der-schüt-teln

Verwendungsbeispiele für ›durcheinanderschütteln‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Auch hier ist es sehr still, und draußen schüttelt der Wind wieder die Blätter durcheinander. [Der Tagesspiegel, 25.05.2003]
Löst man einen kleinen Vers in seine Worte auf und schüttelt diese durcheinander, so wird es sehr schwer, ihn zu merken. [Freud, Sigmund: Die Traumdeutung, Leipzig u. a.: Deuticke 1914 [1900], S. 26]
Vielleicht sollte ein Land sich sogar glücklich schätzen, wenn es so kraftvoll durcheinandergeschüttelt worden ist. [Die Zeit, 05.10.2009, Nr. 40]
Das schüttelt man so lange durcheinander, bis man die Klischees im Kopf gar nicht mehr verfolgen kann. [Die Zeit, 27.09.2010, Nr. 39]
Nach der Pause schüttelten beide Trainer ihre Teams durcheinander wie einen Cocktail im Shaker. [Süddeutsche Zeitung, 24.07.1997]
Zitationshilfe
„durcheinanderschütteln“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/durcheinandersch%C3%BCtteln>.

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