durcheinanderschütteln

GrammatikVerb
Worttrennungdurch-ei-nan-der-schüt-teln · durch-ein-an-der-schüt-teln
Wortzerlegungdurcheinander-schütteln

Typische Verbindungen
computergeneriert

kräftig schütteln

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›durcheinanderschütteln‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Auch hier ist es sehr still, und draußen schüttelt der Wind wieder die Blätter durcheinander.
Der Tagesspiegel, 25.05.2003
Löst man einen kleinen Vers in seine Worte auf und schüttelt diese durcheinander, so wird es sehr schwer, ihn zu merken.
Freud, Sigmund: Die Traumdeutung, Leipzig u. a.: Deuticke 1914 [1900], S. 26
Vielleicht sollte ein Land sich sogar glücklich schätzen, wenn es so kraftvoll durcheinandergeschüttelt worden ist.
Die Zeit, 05.10.2009, Nr. 40
In Syrien, diesem großen Mischkrug der Völker, waren übrigens auch alle Sprachen durcheinandergeschüttelt.
Werfel, Franz: Die Vierzig Tage des Musa Dagh II, Stockholm: Bermann - Fischer 1947 [1933], S. 210
Sie steht auf und schüttelt die Kastanien auf dem Röstblech durcheinander.
Christ, Lena: Die Rumplhanni. In: Deutsche Literatur von Frauen, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1917], S. 17596
Zitationshilfe
„durcheinanderschütteln“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/durcheinanderschütteln>, abgerufen am 20.11.2019.

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