durchfuttern

GrammatikVerb
Worttrennungdurch-fut-tern (computergeneriert)
Wortzerlegungdurch-futtern

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Wer meint, sich auf der Grünen Woche umsonst durchfuttern zu können, liegt falsch.
Die Zeit, 22.01.2007 (online)
Das käme uns besonders bei einer Besetzung des Schlaraffenlandes entgegen, denn da muß man sich bekanntlich durch eine Milchreismauer durchfuttern.
Die Welt, 21.10.2005
Er will sich ein Jahr lang an Gratisbuffets durchfuttern, so auch bei der Präsentation einer Gedenkbriefmarke John Henrys.
Süddeutsche Zeitung, 22.04.2004
Böse fächert Colson Whitehead die Typologie eines Berufsstandes auf, der die Kultur des Schreibens in die Kunst, sich stilvoll durchzufuttern, verwandelt hat.
Die Zeit, 05.05.2004, Nr. 19
Aber nur der unkundige Fremde wird sich versucht fühlen, sich durch den Zauberberg einer Schwedenplatte oder eines dänischen Smörrebröds durchzufuttern.
Oheim, Gertrud: Einmaleins des guten Tons, Gütersloh: Bertelsmann 1957 [1955], S. 359
Zitationshilfe
„durchfuttern“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/durchfuttern>, abgerufen am 15.12.2019.

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