durchrinnen

GrammatikVerb
Worttrennungdurch-rin-nen
Wortzerlegungdurch-rinnen
Duden GWDS, 1999

Bedeutung

durch etw. rinnen; (in geringerer Flüssigkeitsmenge) stetig und langsam durchfließen

Typische Verbindungen zu ›durchrinnen‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›durchrinnen‹.

Verwendungsbeispiele für ›durchrinnen‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Sie stießen an und ließen sich von der milden Glut durchrinnen.
Mann, Thomas: Der Zauberberg, Gütersloh: Bertelsmann 1998 [1924], S. 918
Das Wörtchen "ich" durchrann ihn plötzlich wie ein fremdartig schmeckender Trank.
Wassermann, Jakob: Caspar Hauser, Berlin: Aufbau-Verl. 1987 [1908], S. 44
Eine heiße Juni-Sonnenhitze durchrann seinen Körper, darin mischten sich die Düfte von Bäumen und Kornspeichern.
Die Zeit, 23.12.1948, Nr. 52
Er kommt aus zusammengesetzten Drüsen, durchrinnt den Giftkanal im Oberkiefer und gelangt aus diesem in den Kanal innerhalb des Zahnes.
Bücherl, Wolfgang: Das Haus der Gifte, Stuttgart: Franckh'sche Verlagshandlung 1963, S. 35
Es durchrinnt mich warm.
Goote, Thor [d.i. Langsdorff, Werner von]: Die Fahne Hoch!, Berlin: Zeitgeschichte-Verlag 1933 [1933], S. 119
Zitationshilfe
„durchrinnen“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/durchrinnen#1>, abgerufen am 02.04.2020.

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durchrinnen

GrammatikVerb
Worttrennungdurch-rin-nen
Wortzerlegungdurch-rinnen

Bedeutungsübersicht+

  1. 1. rinnend durchqueren
  2. 2. [Jägersprache] von Haarwild; durchschwimmen
Duden GWDS, 1999

Bedeutungen

1.
rinnend durchqueren
2.
Jägersprache von Haarwild   durchschwimmen

Typische Verbindungen zu ›durchrinnen‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›durchrinnen‹.

Verwendungsbeispiele für ›durchrinnen‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Sie stießen an und ließen sich von der milden Glut durchrinnen.
Mann, Thomas: Der Zauberberg, Gütersloh: Bertelsmann 1998 [1924], S. 918
Das Wörtchen "ich" durchrann ihn plötzlich wie ein fremdartig schmeckender Trank.
Wassermann, Jakob: Caspar Hauser, Berlin: Aufbau-Verl. 1987 [1908], S. 44
Eine heiße Juni-Sonnenhitze durchrann seinen Körper, darin mischten sich die Düfte von Bäumen und Kornspeichern.
Die Zeit, 23.12.1948, Nr. 52
Er kommt aus zusammengesetzten Drüsen, durchrinnt den Giftkanal im Oberkiefer und gelangt aus diesem in den Kanal innerhalb des Zahnes.
Bücherl, Wolfgang: Das Haus der Gifte, Stuttgart: Franckh'sche Verlagshandlung 1963, S. 35
Es durchrinnt mich warm.
Goote, Thor [d.i. Langsdorff, Werner von]: Die Fahne Hoch!, Berlin: Zeitgeschichte-Verlag 1933 [1933], S. 119
Zitationshilfe
„durchrinnen“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/durchrinnen#2>, abgerufen am 02.04.2020.

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