Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm (¹DWB)

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acht

acht,
octo. die urgestalt dieses zahlworts war wesentlich zweisilbig, skr. as͑tan, gewöhnlich aber im nom. acc. voc. as͑tau (Bopps gramm. §. 231), gr. ὀκτώ, lat. octo, litt. asztuͦni, goth. ahtau, ahd. ahtô, mhd. ahte, alts. ahto, ags. eahta, engl. eight, fries. achta, altn. âtta, schw. aͦtta, dän. aatte, otte, nnl. acht. der ausgang -au scheint aber einen dualis, nemlich zweimal vier finger der beiden hände (ohne die daumen) anzuzeigen, und im sg. acht müste, wie im heutigen rotte, die vorstellung der vierzahl enthalten gewesen sein. ob aus dem goth. ahtau hernach ein unorganischer pl. ahtaveis entspringen konnte, wie aus ahd. ahtô ahtowî, ehtewî, wissen wir nicht, ehtewe reicht noch aus mhd. denkmälern in spätere, z. b. weisth. 1, 683. das heutige acht ist längst unveränderlich: kalt und fein, wie sie war, kannte sie in acht tagen die schwächen des ganzen hauses. Göthe 18, 279. nur dasz man in einigen redensarten, wenn kein subst. folgt, den dat. achten, mhd. ahten, ahtewen duldet: er fährt mit achten = acht pferden; wähle dir aus den achten eins; wij waren met ons achten; het is voor u achten; in nach achten, vor achten d. i. nach acht, vor acht uhr, scheint kaum die ordinalzahl enthalten, da es auch nach neunen, seit vieren heiszt, und nnl. na, voor achten, nicht achtsten. Mit acht sind achtzehen, achthundert, achttausend, aber auf verschiedne weise zusammengesetzt, denn achtzehn bedeutet nicht achtmalzehn, wie achthundert achtmal hundert, sondern acht und zehn, wie achtundzwanzig, achtunddreiszig.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 1 (1852), Bd. I (1854), Sp. 164, Z. 61.

acht, f.

acht, f.
ager, praedium, früher ahta, ein seltnes wort, das nur die trierischen weisthümer 2, 257. 258. 262. 288. 310. 312. 323. 326. 372. 635. 640. 3, 785. 790 und die jura archiepiscopi trevirensis aus dem anfang des 13 jh. in Lacomblets archiv s. 314—361 gewähren. ager, qui atha (l. ahta) dicitur, episcopalis hatta f. ahta (wie Hel. 52, 2 hatogea f. ahtogea), in den späteren weisthümern aber ein freie acht, meins herren acht, die hofacht, immer auf freie, herschaftliche, bischöfliche grundstücke bezogen. dieser ausdruck liesze sich nun zwar zum folgenden acht und ahta cura, aestimatio in dem sinne schlagen, dasz darunter ein besonders gepflegter oder geschätzter grundbesitz zu verstehn wäre; doch da das altn. âtt pl. âttir plaga, regio, âtthagar pascua propria bezeichnet und in den altschwedischen gesetzen die âttunger, heute aͦttingar auf die landeseintheilung gehn; so erscheint der begrif von ahta praedium älter als ahta cura, wenn er überhaupt dasselbe wort enthält, wiewol beide sich von agere, aka, der wurzel von ager und acker ableiten lieszen. kühn wäre es, in diesem ahta praedium ein nach den vier himmelsgegenden getheiltes land, in ihm die grundlage der zahl acht zu erblicken. altn. âtt ist ausdrücklich cardo mundi und fiôrar âttir heims quatuor cardines mundi; war der âttung solch eine alte landtheilung, deren namen im westlichsten Deutschland fortlebte? s.achtwort.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 1 (1852), Bd. I (1854), Sp. 165, Z. 8.

acht, f.

acht, f.
cura, attentio, aestimatio, consideratio, ahd. ahta (Graff 1, 108), mhd. ahte, aht (Ben. 1, 15), nnl. acht, ags. eaht, eht; ein der goth. und altn. sprache fehlendes wort, denn ins isländ. ist akt, ins schw. akt, ins dän. agt erst aus dem hochd. eingeschlichen. wegen der wurzel s. unterachten. ich bin nicht entschlafen und an mein selbs acht gegangen. Luther 1, 36ᵇ. 3, 18 (ps. 5. mane astabo tibi et videbo, ich habe acht auf mich gehabt), vgl. mhd. die suln mich vinden in der aht. Winsbekin 18, 8; denn das gebet im scheine und leiblich ist das euszerliche mummelen und plappern mit dem munde, on alle acht. Luther 1, 67ᵇ; und wiewol dis buch nicht solcher acht ist, das es zum streit dienet. 2, 12ᵃ; das in kleiner acht bei in ist. Frank weltb. 17ᵇ; doch wird einem jeden sein acht und meinung frei und ledig gelassen. Forer fischb. 196ᵇ; pracht macht acht. Logau 3, 8, 100 (mit der überschrift hoffart); reputation und acht, die der könig von ihm gefaszt hab. Zinkgr. II. 38, 10;
das ander befehlt dem, der uns eltern gibt
und nimmt, nach seiner acht.
Fleming 314;
dasz ich nicht so stets zurücke
und in schlechter acht musz stehn.
414;
in welchen fällen allen doch heute nicht acht, sondern achtung, erachten, aufmerksamkeit gesetzt wird. In folgender stelle drückt acht würde, stand und ansehn aus:
ich bin auch in ir acht,
si ist diern und ich bin knecht,
wir füegen auf einander recht.
fastn. sp. 401, 10,
ich stehe ihr gleich an stand und ehre, wir passen zusammen. Häufig in den noch jetzt gangbaren redensarten acht haben, acht geben, nehmen, in acht haben, in acht nehmen (wahrnehmen), ziehen, aus der acht bringen, lassen, schlagen. hab acht! fastn. sp. 23, 2; auf welch land der herr acht hat. 5 Mos. 11, 12; da sie lange betete, hatte Eli acht auf ihren mund. 1 Sam. 1, 12; du hast acht auf alle meine pfade. Hiob 13, 27; habet acht auf eure almosen. Matth. 6, 1; hab acht auf dich selbst und auf die lehre. 1 Tim. 4, 16; ja ich hab ein grosze acht und verlangen auf dis mein vaterland. Frank chron. 92ᵃ;
wie mag es mit dem kranken sein,
hat man auf ihn gehörig acht?
Hagedorn 2, 30;
auch dem grafen ward er vorgestellt, der aber wenig acht auf ihn hatte. Göthe 18, 242. statt der praep. auf früher der genitiv:
davon uns Christus gleichnus macht,
lert sölcher zaichen haben acht.
Schwarzenberg 157, 1ᵇ;
hät man ietzt also tugent acht,
vil menschen würden frum gemacht.
157, 2ᵃ;
gleichwol wolt ich dennoch, das adel und landschaft des spiels ein acht hetten. Luther 6, 8ᵃ; wie nun der frosch ir (der maus) nit hat acht. Er. Alberus 17ᵇ; die krieger hatten sein nicht acht. 18ᵃ; sag si (die sünden) gott, der diser acht hat. Frank chron. 371ᵃ. verschieden von diesem acht haben, curam habere ist ein anderes acht haben, achtung genieszen, in achtung stehn:
ist irgend eine schand, ist irgend eine schmach,
die hat bei unsrer welt hoch acht und gut gemach.
Logau 1, 5, 83.
er hat eur genumen acht. fastn. sp. 279, 10; lasz deine ohren acht und war nemen meines geschreies. Luther 3, 21; nu gehen sie hin sicher, und nemen derselben brüch nicht acht. 1, 27ᵃ; die mögen wol acht nemen und sich hüten; aufs fleiszigste acht zu nemmen. Kirchhof mil. disc. 97; so du der dingen acht gibest. Thurneisser von wassern s. 67; heute darauf acht gibst; gib wol acht, ich will schon acht geben. ja der auch all creatur in acht hat. Frank weltb. 133ᵃ;
wenn ein etwas selber angeht,
musz ers in achten (dat. pl.) han.
Ayrer 143ᵇ;
hätt ich nun menschenzorn und grimm in acht genommen,
wär ich den göttern nicht in ihre strafe kommen?
Opitz 1, 177;
nehmt Korilen in acht ihr wächter aller welt.
Fleming 487;
was aber die nomina propria oder eigendlichen namen der götter, männer und weiber betrift, dürfen wir nach art der Lateiner und Griechen ihre casus nicht in acht nehmen, sondern sollen sie, so viel möglich, auf unsere endung bringen. Opitz poeterei 30; Strabo rühmet den Homerus, dasz er die eigenschaft eines jedwedern dinges sehr genau in acht genommen. 37; damit aber die sylben und worte in die reimen recht gebracht werden, sind nachfolgende lehren in acht zu nehmen. 42; da die gegner des Aristoteles nicht in acht nahmen. Lessing 7, 349; man hat sich wol mit ihm in acht zu nehmen; dadurch dasz sie die entfernung immer in acht nahmen musten. Schiller 725; man kann sich nicht genug in acht nehmen, aus versuchen nicht zu geschwind zu folgern. Göthe 50, 15; das in der letzten stelle gesetzte nicht des abhängigen satzes darf unterbleiben, man kann sagen: nimm dich in acht, dasz du fallest und dasz du nicht fallest, nimm dich in acht zu fallen, oder nicht zu fallen. in acht ziehen ist selten, doch gebraucht es Opitz 386. Statt des heutigen aus der acht (bei Göthe 37, 82 auszer acht) lassen galt sonst auch bringen und schlagen:
ein mägdlein, dem ein traum hat etwas warm gemacht,
den sie auch kunte nicht bald bringen aus der acht.
Logau 1, 8, 35;
mein siechsein aber macht
dasz ich mir alles nun musz schlagen aus der acht.
Opitz 2, 47;
der fürst schlag aus der acht
das angenehme bild.
Gryphius 1, 125;
der fürst schlag aus der acht
was zorn und argwohn dicht.
1, 52;
schlage sich aus dem sinn, aus den gedanken. es ist mir aus der acht gefallen, ich habe es wieder vergessen. Endlich scheint acht einen bezug auf das alte gerichtsverfahren gehabt zu haben, wie schon das ahd. ahta (Graff 1, 108) judicium ausdrückte. in den weisthümern ist von einer ersten und zweiten acht die rede, was nicht für proscriptio genommen werden darf, die schöffen heiszen achtsleute, achtsmänner und die bedeutung von achten aestimare, taxare läszt sich leicht auf ein gerichtliches geschäft anwenden.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 1 (1852), Bd. I (1854), Sp. 165, Z. 31.

acht, f.

acht, f.
proscriptio, bannum, ahd. âhta (Graff 1, 109), mhd. âhte, æhte (Ben. 1, 18ᵃ), nnl. acht; den unterschied zwischen ahta und âhta, ahte und âhte ergeben die mhd. reime nicht sicher genug, das nhd. acht cura und acht bannum lauten ganz gleich, wogegen die verba achten und ächten sich abtrennen. acht, aberacht. reichsabsch. 1507. §. 25; in die acht verkündet werden. reichsabsch. 1512. 5, 18; der einen in die acht erlangt hätt. erkl. des landfr. 1522. 14; es sei zum tode oder in die acht. Esra 7, 26; weil sie tod oder in der acht. Weckherl. 184;
was, Ostenreich hat ja wol so vil kraft,
dasz durch die acht vil werden mangelhaft.
509;
einen in die acht thun, erklären, erkennen; ihn mit der acht belegen; aus der acht entbinden; einen empirischen ursprung des begrifs konnte er nicht verstatten, mithin war der begrif in die acht erklärt. Kant 4, 159. die fastnachtsspiele und H. Sachs schreiben zuweilen echt, und echten, durchechten,
sten ins königs echt.
fastn. 309, 12;
mit fluches bann und mit der echt (: recht)
H. Sachs V, 3ᵈ;
plaib in des todes eht.
Mich. Beham Wien 179, 12,
der mhd. nebenform æhte entsprechend; schwäbische denkmäler aucht, was dem â in âhte zu statten kommt, eine Ulmer verordn. von 1531 (bei Schmid s. 30) untersagt vögel zu schieszen: auszgenommen die kramatvogel und die so in der aucht sein, d. i. vogelfrei, die man zu jeder zeit tödten darf; einen andern beleg führt Oberlin unter aucht aus einer hs. des Schwabensp. an, wie auch die lesarten bei Wackernagel, z. b. seite 107 ergeben. s.aberacht.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 1 (1852), Bd. I (1854), Sp. 166, Z. 65.

ächt

ächt,
enclitische partikel, mhd. eht: kan ich ächt (irgend, halt). Ruffs Adam 514. s.achter.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 1 (1852), Bd. I (1854), Sp. 167, Z. 14.

ächt

ächt,
legitimus, genuinus. s.echt.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 1 (1852), Bd. I (1854), Sp. 167, Z. 16.

echt

echt,
legitimus, genuinus, germanus, purus, ein der alten sprache in allen hohen dialecten unbekanntes wort, selbst heute weisz das volk in der Schweiz, in Baiern, Schwaben nichts davon und nur durch verkehr mit der schriftsprache wird es ihm zugebracht. Keisersberg, Luther brauchen es nie, bei Dasypodius, Maaler steht es nicht. es ist aus dem nd. vorgedrungen und schon dem Ssp. im dreizehnten jh. vollkommen geläufig: wo dieser echte nôt, echt ding, echte wîf, echt, unecht boren setzt, hat das schwäbische landrecht êhaft, êhaftiu nôt, êhaft dinc, êlich wîp, êlich geboren, rechtsdenkmäler und urkunden könnten manchen einflusz des nd. sprachgebrauchs gewahren lassen, Leysers pred. 47, 16 zu dem ehte, ad conjugium zeigen nur das subst., wie es bereits im Heliand 15, 5. 83, 4 vorliegen könnte. ein mnl. adj. ist mir zuerst bei Potter († 1428) minnenl. 2, 1783. 4, 593 im sinne von ehlich getraut aufgestoszen, dasz im teutonista und andern zu Cöln gedruckten vocabularen, so wie bei Kilian es nicht fehlt versteht sich. Wie hat man nun dies echt zu fassen? zu ahd. êht habe (von eigan habere) gehört es nicht, offenbar aber zu êwa, ehe, gesetz, es musz zusammengezogen sein aus êhaft, êhacht, wäre also êht; so nimmt auch Richthofen das fries. subst. âfte matrimonium für ehehafte, aus den compositen êchtelôs, êchtlik, êchtscipe, fries. âftlâs, âftlîk, âftscip hätte sich allmälich das scheinbar einfache adj. entfaltet. Hochdeutsch führt es Henisch 786, 10 an in der phrase echt und recht, ehrlich und redlich geboren sein, im laufe des 17 jh. mag es sich ausgebreitet haben; auf das nd. zurück leitet endlich auch das isl. ekta, schwed. äkta, dän. egte legitimus, die altn. sprache kannte es nicht. die nhd. schreibung ächt ist verwerflich. Wir verstehen unter echt
1)
das ehlich geborne: der echte sohn, gegenüber dem bastart;
bin ich im echten ehebett geboren.
Schiller 438ᵃ;
ein braver kerl von echtem fleisch und blut.
Göthe 12, 105;
ein echter deutscher mann mag keinen Franzen leiden.
12, 114;
mit einem adelsbrief musz nie der echte sohn
Minervens und Apolls begnadigt heiszen sollen.
Bürger 80ᵃ;
2)
das wahre, aufrichtige: ein echter stoiker; ein echter freund;
wo soll man echte freundschaft finden?
Hagedorn 2, 33;
wenn ihr ein könig zwar, allein kein echter richter
von geist und witz und sprache seid.
Gökingk 2, 97;
sein ruhm der kan bestehn und sein gerücht ist echt,
wer dieses sagt was wahr, und dieses thut was recht.
Logau 3, 156, 3;
die echte thräne bleibt im auge stille stehn,
sie rinnet nicht herab, kein andrer kann sie sehn.
3)
das unverfälschte, lautere: echte urkunde, waare, farbe, echter edelstein, echtes gold. nnl. echte waar, echte wijn, echt zilver. dasz eine echte gute seele von dergleichen fehlgriffen oft durch sich selbst gleich wieder zurück kommt. Göthe 22, 35; hört einmal, wollt ihr einen spasz haben, der echt ist? Lenz 1, 279.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 1 (1859), Bd. III (1862), Sp. 20, Z. 17.

echt

echt,
die mhd. häufige, kaum dem ahd. echert, eher dem goth. auftô, ibai undverwandte partikel (mhd. wb. 1, 412), zeigt sich bis auf heute in schweizerischer, schwäbischer volksprache (Stald. 1, 88. Tobler 161. Schmid 8), bei Keisersberg und Brant. hier stellen aus jenem: das entpfindet der mensch gar wol und vil in im selber, der sin echt war nem, wie ein schnien und ein hagelen in im uf stot. bilger 81ᶜ; im ist allein umb den sack mit brot zuͦ tuͦn, den beschirmet er mit aller kraft, echt im der blib, sus hett er guͦte ruͦw. 143ᵈ; si sprechen, ich frog nit, wie es mir sus ergang, echt ich nümmen gesunt bin, frisch und stark, so hab ich eben gnuͦg. 211ᵇ. das voranstehende echt hat die bedeutung von ob, wenn nur, das zwischen stehende die von halt, wol schweiz. chunder echt? kommt er wol? s. hernach echter.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 1 (1859), Bd. III (1862), Sp. 20, Z. 71.

echt, f.

echt, f.
proscriptio, bann, acht:
ich sprich ein urteil hie mit recht,
dasz ein solcher sol sten in königs echt.
fastn. sp. 309.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 1 (1859), Bd. III (1862), Sp. 21, Z. 5.

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Zitationshilfe
„ächt“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/%C3%A4cht>, abgerufen am 15.05.2021.

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