Deutsches Wörterbuch (¹DWB)

ährenmeer, n.

ährenmeer, n.
das wogende getraide. Brockes 1, 109. 2, 171. 4, 338. 5, 86. 9, 331. aequor agrorum, in quo quaestuosae fluctuant in segetibus undae. Sidonius Apoll. ep. 4, 21; veggionvi si i campi pieni di biade non altrimente ondeggiare che il mare. Boccaccio dec. 1, 1;
der wint durch eines kornes fluor
sô tobelîchen nie geswanc.
turn. von Nanteiz 124, 4;
die Griechen nannten das aufschauern der wasserfläche und des saatfeldes φρίξ.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 1 (1852), Bd. I (1854), Sp. 199, Z. 11.

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Zitationshilfe
„ährenmeer“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/%C3%A4hrenmeer>, abgerufen am 14.08.2020.

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