Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm (¹DWB)

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älteln

älteln,
consenescere, situm redolere, beginnen alt zu werden, wäre ahd. altilôn, mhd. eltelen. seit einem jahre ältelt er zusehends; wenn ich ihm (dem leser) nur nicht ältle. Hagedorn 1, xxviii;
die jugend ist um ihretwillen hier,
es wäre thöricht zu verlangen:
komm ältele du mit mir.
Göthe 3, 244.
auch: die butter ältelt. bei Stalder 1, 98 der einfall ältelet, das ältelet mich an.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 2 (1852), Bd. I (1854), Sp. 267, Z. 43.

älterle, n.

älterle, n.
atrophia infantum, nach Nemnichs lexicon der krankheiten; wenn das kind nicht zunimmt, so hat es das elterlein, man schiebe es etlichemal in den backofen, so musz jenes weichen. abergl. 75. vgl.altmännchen.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 2 (1852), Bd. I (1854), Sp. 269, Z. 77.

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Zitationshilfe
„älteln“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/%C3%A4lteln>, abgerufen am 05.05.2021.

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