Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm (¹DWB)

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altern

altern,
senescere, mehr als älteln, weniger als alten; aber auch alt werden = vitam transigere: sie altert nicht; eine frische, nie alternde stimme; er hat (ist) frühe gealtert; man altre leider jahr um jahr. Platen 28:
unter alternden bäumen.
Klopst. Mess. 10, 35;
dankbarkeit, du theure tugend
alterst bald in deiner jugend.
Logau.
welcher allhier weissagend bei uns Kyklopen gealtert.
Voss Od. 9, 510.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 2 (1852), Bd. I (1854), Sp. 270, Z. 11.

ältern

ältern,
inveterare, alt machen: zudem so pflegt solch misten die reben auch allzubald zu ältern und ganz unfruchtbar zu machen. Sebiz feldbau 508. neuere aber verwenden es intransitiv und gleichbedeutend mit altern:
die älternde lüge
glaubt zwar keiner.
Klopst. Mess. 2, 346;
du Katte friedenslieder? aber du scheinst mir überhaupt etwas zu ältern. werke 9, 289; der fürst älterte. Klinger 9, 248.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 2 (1852), Bd. I (1854), Sp. 270, Z. 20.

ältern

ältern,
parentes. s.eltern.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 2 (1852), Bd. I (1854), Sp. 270, Z. 28.

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Zitationshilfe
„ältern“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/%C3%A4ltern>, abgerufen am 14.05.2021.

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