Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm (¹DWB)

äscherich, m.

äscherich, m.
wiederum gleichbedeutend mit äscher. Stalder 1, 114: es ist in diser welt kein lauge oder ascherich so scharpf, das uns von sünden rein machen könne. Mathesius 120ᵇ. der heutige, nicht unseltne eigenname Äscherich, Escherich wird aber anderswoher zu deuten sein und die wurzel asch fraxinus in sich enthalten.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 3 (1852), Bd. I (1854), Sp. 584, Z. 60.

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Zitationshilfe
„äscherich“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/%C3%A4scherich>, abgerufen am 08.05.2021.

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