Deutsches Wörterbuch (¹DWB)

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ohmel, öhmel, m.

ohmel, öhmel, m.
durch suffix el, il von ohm (oheim) abgeleitet: dü wirtenne mins ömeln Staub-Tobler 1, 224 (vom j. 1337); omelsz son, patruelis Dief. 417ᵇ (15. jahrh.); mainzisch im 15. jahrh. omel, münzerhausgenosse (s. oheim 5). städtechron. 17, 46, 23 ff. und dazu Hegel in der westdeutschen zeitschrift für geschichte und kunst 3, 403 f.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 7 (1885), Bd. VII (1889), Sp. 1200, Z. 70.

ohmel, öhmel, m.

ohmel, öhmel, m.
durch suffix el, il von ohm (oheim) abgeleitet: dü wirtenne mins ömeln Staub-Tobler 1, 224 (vom j. 1337); omelsz son, patruelis Dief. 417ᵇ (15. jahrh.); mainzisch im 15. jahrh. omel, münzerhausgenosse (s. oheim 5). städtechron. 17, 46, 23 ff. und dazu Hegel in der westdeutschen zeitschrift für geschichte und kunst 3, 403 f.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 7 (1885), Bd. VII (1889), Sp. 1200, Z. 70.

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Zitationshilfe
„öhmel“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/%C3%B6hmel>, abgerufen am 10.08.2020.

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