Deutsches Wörterbuch (¹DWB)

öldampf, m.

öldampf, m.:
die lampe brannte (nach dem verschwinden des bergfräuleins) wie vorher, und statt des rosendufts zog wieder wie eine wolke am himmel der öldampf durch die stube. Hebel (1843) 3, 91;
im (dem) ätti setzt der oldampf zue,
mer (man) chönnte 's ämpeli use thue
und d' läden uf.
1, 159.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 7 (1885), Bd. VII (1889), Sp. 1275, Z. 74.

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Zitationshilfe
„öldampf“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/%C3%B6ldampf>, abgerufen am 11.08.2020.

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