Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm (¹DWB)

grenzrain, m.

grenzrain, m.:
da haben sie den grenitzrain auszgeackert Hüttel Trautenauer chron. 131 Schlesinger;
den grenzreihn am gemähten feld
liefs auf und ab
S. G. Bürde verm. ged. (1789) 52;
bildlich: die wasserscheide ist ein natürlicher grenzrain, wo jedes volk bei seiner ausbreitung erst halt und dann kehrt machen soll Jahn werke 2, 575 Euler.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 2 (1919), Bd. IV,I,VI (1935), Sp. 176, Z. 16.

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graupelschauer grenzschnur
Zitationshilfe
„Grenzrain“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/Grenzrain>, abgerufen am 07.03.2021.

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