Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm (¹DWB)

sprachforschung, f.

sprachforschung, f.
Campe: zu der sprach-forschung und fügung musz man scharfsinnige philologos zu rathe ziehen. Bödiker grunds. der d. spr. hrsg. von Frisch (1729) 326; synglosse oder grundsätze der sprachforschung, von Junius Faber (Carlsruh 1826), angez. von J. Grimm kl. schr. 5, 23 ff.; sprachforschung ist zugleich geschichtsforschung. ders., s. ergänzungsblatt zu allen conversationslex. 2 (1846), s. 323; dieses in seiner art einzig dastehende denkmal philosophischer und historischer sprachforschung (Humboldts werk über die Kawi-sprache). Bopp Berl. jahrb. f. wissensch. kritik 1840, 2, 707; dazu: dasz er schon vor Adelung im Mithridates ganz den nämlichen sprachforschung-weg betrat. J. Paul leben Fibels 39.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 15 (1905), Bd. X,I (1905), Sp. 2751, Z. 19.

Im ¹DWB stöbern

a b c d e f g h i
j k l m n o p q r
s t u v w x y z -
spottfeler springgrube
Zitationshilfe
„Sprachforschung“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/Sprachforschung>, abgerufen am 19.04.2021.

Weitere Informationen …


Weitere Informationen zum Deutschen Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm (¹DWB)