V
Fundstelle: Lfg. 1 (1886), Bd. XII,I (1956), Sp. 1, Z. 1
der 22. buchstabe des deutschen alphabets oder nach älterer zählung, wo man i und j, u und v zusammenwarf, der 20., hat seine gestalt zunächst dem griechischen Y entlehnt.
1)
verhältnis zum buchstaben u. das gothische alphabet trennt den vocal u und den consonanten v, verwendet für letztern griech. v, für erstern eine rune. das latein scheidet die laute nicht graphisch, und bezeichnet sie unterschiedslos in der capitalschrift mit v, in der uncialschrift mit u. da man die capitalbuchstaben gern zu überschriften und im capitelanfang, die uncialbuchstaben im contexte benützte, bildete sich die neigung in den latein. hss. aus, v als anfangsbuchstaben der sätze und in überschriften, u innerhalb der sätze und der wörter, und weiter v als anfangsbuchstaben im anlaute, u im inlaute der wörter zu setzen. die letztere schreibweise der lat. hss. geht auch in die deutschen hss. des mittelalters über und in die deutschen urkunden des 13. bis 15. jahrh. jedoch ist hier von feststehender regel nicht die rede, vielmehr zeigt sich auch u vielfach im anlaute, v im inlaute; ersteres besonders wenn zeichen (umlautspunkte, e und o) darüberstehen. die strengere lat. schreibung (v anlaut, u inlaut) tritt im ältern buchdrucke hervor. die grammatiker des 15. und 16. jahrh. (Nic. v. Wyle translat. Müller quellenschr. d. deutschspr. unt. 15. Joh. Kolrosz enchir. eb. 76. Ickelsamer t. gramm. ed. Köhler 23. Meichszner handbuch. Müller a. a. o. 162) erkennen die gleichwertigkeit der buchstaben an und stellen die regel auf, dasz u und v vor vocalen consonantisch, vor consonanten vocalisch zu lesen seien; diese regel zwingt sie, statt vr, vl: fr, fl zu schreiben. am ende des 16. und im beginne des 17. jahrh. scheidet man im inlaute v und u nach moderner weise, anlaut v bleibt. auf diesem standpunkte stehen z. b. Sattler phraseologey (1617) 10 und Gueintz d. grammatica 14. in der zweiten hälfte des 17. jahrh. wird der anlaut in moderner weise geregelt. Schottelius (haubtsprache 185) und Stieler 2367 verlangen durchgängige strenge scheidung des vocals vom consonanten, führen aber in den wörterverzeichnissen die wörter mit anlaut u und v (ebenso noch Frisch) vermischt auf. seit jener zeit steht im drucke die durchgängige scheidung fest; nur die kanzleien bleiben etwas länger beim anlaute v.
2)
der laut, stellung zu f. v ist heute im hd. dem f lautlich vollkommen gleich, was auch graphisch darin seinen ausdruck findet, dasz wörter desselben stammes bald mit f, bald mit v geschrieben sind (voll, fülle). der heutige laut ist ein tonloser labiodental; versuche, die zwei buchstaben nach heutiger schreibung auch lautlich zu trennen, setzen unterschiede voraus, die in der volkssprache nicht begründet sind, v und f sind gemeinsam zu behandeln. schon im 16. jahrh. wird v dem f gleich geschildert und dem geräusche des auf- und niedergehenden blasbalges (Fuchszberger leeszkonst. Müller a. a. o. 172) oder dem tone verglichen, den nasses holz ins feuer geworfen von sich gibt (Ickelsamer ed. Köhler 18). somit scheinen seit anfang der nhd. sprachperiode f und v keinen lautlichen unterschied zu haben. das vorkommen des v in der heutigen sprache ist ein eng begrenztes. auszer in frevel steht v in deutschen wörtern nie im inlaute. im anlaute wird es in vater, vetter, veste, ver-, vieh, viel, vier, vogel, volk, voll, von, vor noch geschrieben. um diese schreibung richtig beurtheilen zu können, ist ein kurzer rückblick nötig.
3)
geschichte des v in älterer zeit. die entwicklungsgeschichte des v ist schon bei b und f vielfach berührt worden. es ist auf theil 1, 1049 und 3, 1209 hinzuweisen, das dort gesagte sei in folgendem erweitert und ergänzt.
a)
zuerst ist festzuhalten, dasz hochd., nd., alts., altfries. v nicht dem indogerman. v und dem des goth., altnord. und ags. entspricht; vielmehr wird das v letztgenannter sprachen in den erstgenannten durch w (vv) wiedergegeben. dieses v und seine deutsche vertretung w fassen wir als labiale tönende spirans auf. im altnord., goth., ags. findet keine vertretung des f durch v oder umgekehrt statt. die wenigen v für f (Holtzmann altd. gramm. 1, 218) beruhen wol nur auf verschreibungen. ob in diesen mundarten f stets gleichlautete, kann nicht entschieden werden, etymologisch hat es doppelte natur. denn zunächst ist es für indogerman. p eingetreten; daneben aber beginnt schon im goth. in- und auslaute unter gewissen umständen die vertretung des b durch f. diese entwicklung zeigt sich in strenger durchführung im ags. und altn. in- und auslaute, so dasz f unter solchen umständen vertreter von indogerman. bh wird. die einfachen, durchsichtigen verhältnisse werden verwickelter in den mundarten, wo an stelle des indogerman. v in allgemeiner schreibung ein w tritt. denn durch die verwendung von w für älteres v ist v überflüssig geworden und man beginnt dasselbe neben f zu setzen. während im alts., altnfr. und fries. anlaute die alte trennung zwischen b und f bestehen blieb, hat der inlaut zwischen vocalen und nach r und l beide laute zu v verschoben. die Heliandhss. haben dafür ƀ, doch beginnt im cod. Monac. hier und da v. v dringt in den kleinern alts. und altnfränk. denkmälern sogar in den anlaut ein. der auslaut aller dieser mundarten zeigt f für altes b und f. das mnd. führt die altnd. entwicklung weiter: v dringt nun massenhaft in den anlaut ein, es verdrängt sogar f vollständig, nur in fremdwörtern haftet f; im inlaute ist alts. ƀ verschwunden, und v das alleinherrschende; im auslaute steht f (Lübben mnd. gramm. 52). das heutige nd. hat wenigstens in den meisten gegenden f und v zu einem laute verschmolzen, das nl. gewisser kreise scheidet f und v. nach physiologischer darstellung 'schwebt das v zwischen tonlosem f und geflüstertem w' (Rumpelt physiol. d. spr. 62), während f gleich deutschem f gesprochen wird. nicht unpassend kann man mit Hildebrand dieses holländ. v ein halbes f nennen.
b)
im ahd. hat v dem nd. gegenüber an gebiet verloren, denn einerseits zeigt sich jene entwicklung, die wir soeben in den nd. sprachen beobachteten, im hd. nur selten. es ist zwar nicht zu läugnen, dasz auch das hd. einen gewissen ansatz zum übergang von goth. b zu f v im in- und auslaute zeigt; es sind aber doch, verglichen mit der übrigen masse, nur wenige wörter, in denen wir jenen laut nachweisen können, und daneben stehen formen, in denen b sich findet. ahd. mhd. aver, haven, heven, werven, sûver u. ä. neben aber, haben, heben, werben, sûber sind belege für solchen ansatz. weitere belege bei Weinhold alemannische gramm. 126, bair. gramm. 137, mhd. gramm. 139. das mitteld. bevorzugt b und so kommt es, dasz, während schon im mhd. diese v im schwinden sind, im nhd., das doch vielfach auf md. beruht, sich fast nichts mehr davon erhalten hat. wo noch der reibelaut blieb, wird er nhd. f geschrieben, nur frevel = verebel hat ein v behalten. andrerseits freilich gewinnt v an boden, indem es sich nach nd. weise in den anlaut eindrängt. ahd. f hat einen bedeutenden zuwachs erlangt, indem goth. p im in- und auslaute, abgesehen von einigen ausnahmen, wo durch äuszere verhältnisse gehemmt der laut auf älterer (mittel-)stufe beharrt, zu f geworden ist. dieses in- und auslautende f (im anlaute steht ph) musz aber neben etymologischer verschiedenheit auch in der aussprache jenem alten f gegenüber gestanden haben. denn während v an stelle des inlautenden alten f eintritt, findet sich v für neues f so selten, dasz wir, wenn es vorkommt, schreibfehler annehmen dürfen. v für altes p ist z. b. geschrieben in ahd. vadon zu phât Graff 3, 326; vanna, sartago neben phanna 3, 338; vlâgin zu phlegan 3, 358; schevin, ovinum 6, 442; mhd. slâvende, helven, slîven (Weinhold mhd. gramm. § 160; bair. gramm. § 132). so bleibt im hochd. die allgemeine regel, dasz v nur vertreter von altem f (indogerman. p) sei; aber auch hier beschränkt, denn der auslaut zeigt nur f. — der anlaut bringt im ahd. in älterer zeit überwiegend f; erst die jüngeren quellen besonders seit Williram führen v in gröszerer anzahl im anlaute ein. nach Graffs aufstellung (sprachsch. 3, vorr. iv) haben 76 denkmäler, worunter die ältesten, anlautend nur f; 6, worunter die jüngeren, nur v; die übrigen schwanken zwischen anlautendem v und f. im inlaute steht zwischen vocalen, ebenso nach liquiden bei folgendem vocale v, vor consonanten f. auch diese aufstellung ist nicht immer ganz streng festgehalten, das inlautende v wechselt mitunter mit f und b. vgl. die zusammenstellung bei Holtzmann altd. gramm. 1, 303. 305. — daneben hat Notker seine eigene orthographie: er überträgt die regel, welche für die schreibung des inlautes allgemein herrscht, auch auf den anlaut und setzt nach liquidem und vocalischem auslaute des vorhergehenden wortes v im anlaute, bei vorhergehendem tonlosen auslaute f. vor u wird f aus graphischen gründen gesetzt. auch hier sind die schreibungen nur im ganzen festgehalten, die abweichungen setzen wir auf rechnung ungebildeter schreiber. Mhd. haben sich in den älteren hss. die ahd. in- und auslautsgesetze erhalten. im anlaute aber ist (eine fortsetzung der spätahd. schreibung und vielleicht unter nd. einflusse) v in gröszerem umfange in den anlaut eingedrungen. zwar gibt es noch schreiber, die eine ältere orthographie festhalten (vergl. Grieshaber predigten), doch sind dies seltene ausnahmen. v steht im anlaute besonders gern vor a, e, i, o, selten vor u, aus graphischen gründen. vl, vr schwanken mit fl und fr: bei vr liegt die verwechselung nahe, bei vl ebenfalls, da v oft in die höhe gezogen wird und alsdann dem b gleicht, somit leicht mit l zu verwechseln ist. die sehwankungen der handschriftlichen schreibung ist aber nicht mehr aus unsern kritisch gesichteten texten zu erkennen, denn die gelehrten haben die schreibungen verschieden zu ordnen versucht. Grimm (gramm. 1, 399) schlug vor, alle dem goth. f entsprechenden mhd. reibelaute v zu schreiben, alle dem p entsprechenden f (s. unten). Lachmann und andere folgten anfangs dieser schreibung, zogen aber später f vor u, l, r vor. der Lachmannsche vorschlag trug den thatsächlichen verhältnissen der hss. mehr rechnung, der Grimmsche hat allgemeinere verbreitung gefunden.
c)
diese wirren lautzustände aufzuklären, ist sache der grammatik. wir bemerken nur kurz, dasz zwei erklärungsversuche weitere verbreitung gefunden haben, ohne allgemeinen anklang zu erlangen. der eine mehr historische, von J. Grimm (gramm. 1, 399) aufgestellte, will alle gothischen f ahd. v, alle p ahd. f schreiben und in der aussprache durch härtere und mildere hervorstoszung scheiden. die andere, physiologische, besonders von Rumpelt (deutsche gramm. 318. syst. d. sprachl. 57, vergl. Scherer z. gesch. d. spr. 70) breit ausgeführte erklärung läszt goth. (tonloses) f ins ahd. übergehen und dann zwischen tönenden lauten tönend werden. der anlaut bleibt tonlos, nur Notker führt das princip, das im inlaute gilt, auch in den anlaut ein, doch steht er allein und seine rechtschreibung dringt nicht durch. v dringt zwar in den anlaut ein, doch ist dies nur in der schreibung und ohne bestimmte regeln, die aussprache bleibt tonlos. im nhd. hat der inlaut meist den ton aufgegeben, aber einige mundarten, z. b. die schlesische, haben die alten lautverhältnisse bis heute gewahrt. beide ansichten haben vielfache angriffe erlitten. der Grimmschen hat man mit recht vorgeworfen, dasz sie der thatsächlichen schreibung zu wenig rechnung trage, dasz gerade die ältesten sprachdenkmäler am meisten von der geforderten schreibung abgewichen seien und Notkers rechtschreibung gänzlich unerklärt bleibe. gegen die Rumpeltsche ansicht brachte man vor: dasz, wenn ahd. mhd. f tonlos, v tönend gesprochen worden sei, der unterschied beider laute zu grosz sei, als dasz man sie hätte im anlaute verwechseln können, dasz es unerklärlich sei, warum v im nhd. plötzlich wieder tonlos geworden. andere unterschiede (dasz z. b. f labiodental, v labiolabial gesprochen worden sei) seien wieder zu gering, um in der schrift hervorgehoben zu werden (vergl. Wilmanns in zeitschr. f. d. gymnasialwesen 24, 588. Paul in seinen und Braunes beitr. 1, 167). so schwanken also noch die ansichten.
d)
fest aber steht, dasz im ahd. und mhd. ein strenger unterschied zwischen goth. p deutschem pf, p, und goth. f deutschem f und v bestand. im nhd. jedoch ist der auf goth. f beruhende laut in der sprache der gebildeten und in den meisten mundarten dem f = goth. p im inlaute gleich geworden, indem er den ton aufgegeben, ja sogar das anlautende pf ist oft in der mundart zu tonlosem f geworden. die zeit des 14.—17. jahrh. umschlieszt das siegende vordringen des f zuerst wol in der aussprache und dann in der schrift. in den ältesten deutschen urkunden zeigen sich noch durchaus die mhd. grundsätze: im an- und inlaute ist v stark bevorzugt, im auslaute steht f, ebenso meist im anlaute vor l, r, u (vgl. z. b. urkundenbuch der stadt Straszburg, hsgb. von Wiegand 354 fg. oder fontes austriacae 2, 1). dasz aber daneben auch andere schreibungen vorkamen, beweist z. b. eine urkunde von 1303 aus Frankfurt (Böhmer cod. Moenofranc. 355), welche im anlaute f, im inlaute v zeigt, auszer wo mhd. f steht. mitteldeutsche urkunden bringen im inlaute auch manchmal fv, woraus sich wol nur unsicherheit in der feststellung des lautes erweist. doch sind dies alles nur seltene ausnahmen gegenüber der oben erwähnten allgemeinen (mhd.) schreibung. letztere erhält sich im ganzen in den urkunden des 14. jh. in den kaiserurkunden folgen die schreiber Ludwigs des Baiers noch den alten regeln. die heutige bevorzugung von f beginnt in der kanzlei der luxenburgisch-österreichischen herrscher. schon in der Karls IV. beginnt die verdrängung von v, besonders im anlaute, in zweiter linie im inlaute. diese neigung gewinnt in den urkunden Wenzels und Sigismunds, wenigstens soweit dieselben wirklich der böhmischen, ungarischen und österreichischen kanzlei entstammen, ihren fortgang. es beginnt eine behandlung der buchstaben, die an die heutige schreibung erinnert: unter mancherlei schwankungen befestigt sich v im anlaute bestimmter wörter, während sonst f bevorzugt wird. gewisse regeln, nach denen sich die rechtschreibung ordnete, lassen sich nicht finden, nur fr, fu scheinen ausnahmslos festzustehen, meist ist auch fl geschrieben. im inlaute ist die schreibung unsicherer, doch überwiegt auch hier f. ebenso im allgemeinen in den kanzleien Friedrichs III. und Maximilians, obschon hier v wieder häufiger wird und z. b. vl statt fl an boden gewinnt. unter den wörtern, die auch später noch anlautendes v zeigen, hat sich v in vater, vest, vast, von, vor und in der vorsilbe ver- schon in der spätern kaiserkanzlei des 14. jahrh. festgesetzt. andere wie voll, vetter, vier, vogt schwanken mit f. Neben der schreibung der urkunden dringt f zugleich in die literatur ein. hier läszt sich ebenfalls keine regel für das allmäliche schwinden des zeichens v aufstellen, wir können diesz schwinden nur durch belege constatieren. in den älteren wittenbergischen Lutherdrucken und besonders in der bibel von 1545 herrscht f bei weitem vor, nur die bindung vl blieb Luther in einigen wörtern geläufig: vleis, vleisig, gevlissen neben flügel, fliehen u. ähnl. im inlaute zeigt sich v noch öfters: so eiuer, geeiuert, brieue, freuel u. ähnl. auszerdem hat sich v im anlaute einiger wörter festgesetzt: vieh, vier, vogel, vater, voll, von, volck, ver, vor (dagegen fur und verforteilen). weitere belege aus dem 16. jahrh. gibt theil 3, 1210. aus diesen zusammenstellungen ersieht man zur genüge das zurücktreten von v, das vordringen von f. texte aus der mitte des 17. jh. sind unsern heutigen schon fast ganz gleich. Schottel (haubtspr. 211) führt noch fahl, fehde neben vahl, vehde, sonst als stets mit v geschrieben nur solche wörter an, die auch heute noch v haben. diese letzteren wörter verzeichnet auch Gottsched (d. sprachk. 146), auszerdem führt er noch vest gravis gegenüber fest firmus auf. vom worte fest hat sich vestigkeit bis in die classische periode des vorigen jahrh. erhalten (Herder). ebenso ist die schreibung veste = burg lange geblieben. aus alle dem ergibt sich, dasz die oben angeführten, im nhd. vorkommenden schreibungen mit v nur ärmliche überreste einer älteren schreibung sind; wie es nun gerade kommt, dasz diese wörter bei v verblieben, andere f bevorzugten, ist bis jetzt nicht aufgehellt. zahlreicher hat sich v in namen erhalten: Veltheim, Vieselbach, Villingen, Varnhagen, Wilhelmshaven, Havel, Hannover, bei welchen wörtern, besonders personennamen, die unsitte vielfach einreiszt, v gleich w zu sprechen. endlich ist v in zahlreichen eingebürgerten fremdwörtern erhalten: vogt, naiv, concav, brav, wo es wie f gesprochen wird.
Zitationshilfe
„V“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/V>, abgerufen am 15.09.2019.

Weitere Informationen …