anstellig
Fundstelle: Lfg. 3 (1852), Bd. I (1854), Sp. 484, Z. 29
habilis, idoneus: ein anstelliger mensch, der sich leicht in alles schickt; ein unanstelliges mädchen, das sich zu nichts schicken will; er ist recht anstellig und behende. Tieck nov. kr. 4, 161; der frau feinere, zärtere, anstelligere hand. J. Paul 37, 20; da fand mein schwager, dasz ich sehr anstellig war und lobte mich. Bettine briefe 1, 6.
Zitationshilfe
„anstellig“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/anstellig>, abgerufen am 23.11.2019.

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