Deutsches Wörterbuch (¹DWB)

ausstählen

ausstählen,
chalybe inducere, roborare: fuszreisen stählen die gesundheit aus; eine tiefe, am urvermögen des daseins ausgestählte kraft. schon Fleming sagt:
das eisen der ausgestählten welt;
wo ist nun unser mut,
der ausgestählte sinn, das kriegerische blut?
558.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 5 (1853), Bd. I (1854), Sp. 982, Z. 33.

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ausstehlich
Zitationshilfe
„ausstählen“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/ausst%C3%A4hlen>, abgerufen am 14.08.2020.

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