Deutsches Wörterbuch (¹DWB)

ausstrich, m.

ausstrich, m.
in mehrern bedeutungen des ausstreichens: ausstrich des missethäters, ausstrich der stube, ausstrich bei nacht. bergmännisch, das am ufer des flusses ausgestrichene, angeschobene zinnerz.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 5 (1853), Bd. I (1854), Sp. 994, Z. 4.

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ausstehlich
Zitationshilfe
„ausstrich“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/ausstrich>, abgerufen am 14.08.2020.

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