Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm (¹DWB)

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austhränen

austhränen,
effundere: helfet mir doch weinen! denn ein solcher strom voll blutes darf zu seiner abschweifung (abstersio) mehr wasser, als zwei augen austhränen können. Lohenst. Arm. 2, 1136.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 5 (1853), Bd. I (1854), Sp. 997, Z. 36.

austrennen

austrennen,
solvere, solvendo eximere, durch auftrennen der naht herausnehmen: und da man den rock bracht, da het er zwen ermel, und der ein ermel war wie der, den sie het lassen austrennen. sch. und ernst cap. 23; schönheiten, die man zerstört, wenn man sie austrennt. Herder 1, 96.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 5 (1853), Bd. I (1854), Sp. 1003, Z. 40.

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Zitationshilfe
„austhränen“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/austhr%C3%A4nen>, abgerufen am 05.05.2021.

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