Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm (¹DWB)

ausweben

ausweben,
pertexere, fertig weben: ich sag aber, man spinnt und zetlet da, das man darnach auswebt. sch. u. ernst 372; das bild von vater und kind ist in der epistel mit einem andern gar fein verschlungen und in die passendste allegorie ausgewebt. Wielands Horaz 1, 326.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 5 (1853), Bd. I (1854), Sp. 1011, Z. 68.

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ausstehlich
Zitationshilfe
„ausweben“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/ausweben>, abgerufen am 18.06.2021.

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