Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm (¹DWB)

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aufwollen

aufwollen,
velle surgere, eniti, aufverlangen: weil denn die elenden verstöret werden, und die armen seufzen, wil ich auf, spricht der herr (vulg. nunc exsurgam). ps. 12, 6; der kranke will gern auf, aber kann nicht; und meine aufwollenden arme triebe der sargdeckel nieder. J. Paul.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 4 (1852), Bd. I (1854), Sp. 781, Z. 54.

auswollen

auswollen,
exire velle: ich besorg wo es auswölle, quorsum accidat timeo. Maaler 48ᵃ; disz ist bei ihnen der gebrauch, dasz wenn der könig mit seinem frauenzimmer aus will, sich niemand auf den gassen darf sehen lassen. pers. reiseb. 4, 44.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 5 (1853), Bd. I (1854), Sp. 1020, Z. 48.

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Zitationshilfe
„auswollen“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/auswollen>, abgerufen am 08.05.2021.

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