Deutsches Wörterbuch (¹DWB)

auszupfen

auszupfen,
evellere, ausrupfen:
hetten mein zotten ausgezupft.
H. Sachs I, 495ᵈ;
ich wil im sein schwingfedern auszupfen.
III. 3, 78ᵇ;
ausgezupfte ermel und ausgehawene und verschnürte gebreme und schweife. Mathesius 10ᵃ; haare, wolle auszupfen, auseinander ziehen; faden auszupfen.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 5 (1853), Bd. I (1854), Sp. 1043, Z. 57.

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Zitationshilfe
„auszupfen“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/auszupfen>, abgerufen am 08.08.2020.

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