Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm (¹DWB)

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bachlein, n.

bachlein, n.
ein weiblicher frischling, junge bache.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 5 (1853), Bd. I (1854), Sp. 1062, Z. 38.

bächlein, n.

bächlein, n.
rivulus, ahd. bachili, mhd. bechelîn: wer einem bechlin nachgat, der kompt zuͦ dem brunnen. Keisersb brösamlin 37ᶜ; es flieszen von mir vil bächlein in die gärten. Sir. 24, 41; da werden meine bächlein zu groszen strömen und meine ströme werden grosze see. 24, 44; wachset wie die rosen an die bächlin gepflanzet. 40, 17;
wo willst du klares bächlein hin
so munter?
du eilst mit frohem leichtem sinn
hinunter.
Göthe 1, 207;
ein bächlein aber rauschte durchs feld.
Schiller 69;
dicht von felsen eingeschlossen,
wo die stillen bächlein gehn,
wo die dunkeln weiden sprossen,
wünsch ich bald mein grab zu sehn.
Tieck nach Fr. Müller.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 5 (1853), Bd. I (1854), Sp. 1062, Z. 39.

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Zitationshilfe
„bächlein“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/b%C3%A4chlein>, abgerufen am 29.11.2021.

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