Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm (¹DWB)

büchsenschein, m.

büchsenschein, m.
fulgor sclopeti, gebildet wie wetterschein, wetterleuchten. Münster 823 nennt als schwäbische gewebe 'golschen und büchsenschein', das letzte vom schieszen der wetterbüchse genannt, also glänzend oder röthlich wie der schein einer losgeschossenen büchse. ein hübscher name für gewebtes zeug.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 2 (1854), Bd. II (1860), Sp. 478, Z. 34.

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busenwort bürsten
Zitationshilfe
„büchsenschein“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/b%C3%BCchsenschein>, abgerufen am 17.10.2021.

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