bügeleisen n
Fundstelle: Lfg. 3 (1855), Bd. II (1860), Sp. 496, Z. 1
ferramentum laevigando factum: schwarzkünstlerin, welche in jeder hand ein bügeleisen hatte. Felsenb. 4, 469; das wollene bügeleisen. J. P. jubels. 69. auch die haarkräusler nennen ihr brenneisen bügeleisen, schnabeleisen.
Zitationshilfe
„bügeleisen“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/b%C3%BCgeleisen>, abgerufen am 14.11.2019.

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