Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm (¹DWB)

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buhl

buhl,
siehe buhle.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 3 (1855), Bd. II (1860), Sp. 498, Z. 4.

bühl, m.

bühl, m.
siehe bühel.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 3 (1855), Bd. II (1860), Sp. 498, Z. 5.

buhle, buhl, m.

buhle, buhl m.
amator und amasia, mhd. buole (Ben. 1, 280ᵇ), mnl. boel (Potter 1, 749. 755. 767), nnl. boel. kein ahd. puolo, ebenso wenig eine spur des worts im ags. und altn., engl. sagt man dafür lover, love, paramour. vocab. 1482 e 4ᵃ stellt neben einander bul auf hubscheit, amasius, bule ein unelich man, concubinarius; bule ein fraue auf hubscheit, amasia, bule ein unelich weip, concubinaria; concubina, ein bule, unkeusche person. Eichman voc. predic. d 7ᵃ. grammatisch geht bule auf beide geschlechter.
1)
buhle, der liebhaber: mhd.
herzelieber buol, ich wil dir wesen bî.
MSH. 3, 247ᵇ;
trût buole, waʒ meinet daʒ?
Heinzelin minnelehre 2316;
ach lieber buole mîn.
2379 (var.);
alsô half si irem buoln,
daʒ er kam sîn strâʒen.
GA. 2, 282;
lieber buol und geselle mîn,
du solt von mir getrœstet sîn.
Ls. 1, 183;
sît mir dîn triu ist worden schîn
an maneger rede, buole mîn,
sô wiʒʒest, daʒ nie lieber wart,
vil lieber buol Rûschart,
dekein lip ûf erde mir,
wan du bist, vergich ich dir.
1, 194;
ob ein frow ein buͦl im herzen hât,
daʒ ist ein grôʒ missetât.
2, 420;
mîn buol vil anders ist gemuot.
3, 64;
und ahtet anders niht ûf kein
in buolen wîs, als umb ein hâr.
3, 86;
wan ich noch nie buolen gewan.
3, 89;
waʒ sol ein buol, der nit gît?
3, 90;
ich wolt, welich frawe das erfür,
das ir pul sein er verlür,
di solt den zagen hassen.
Suchenwirt 25, 326;
nhd. ein herzog von Österrich kam,
den ich zu einem buͦlen nam,
der hat gemachet mir das kint.
Diocl. 4562;
mich dunkt er hab den leib verlorn,
den ich zu einem puolen het erkorn.
fastn. 458, 7;
Engelmar, der puole dein.
458, 13;
mein tausend schöner bul!
Hoffm. gesellsch. s. 16;
ein buhl erhört des wächters wort.
s. 51;
komm, komm herzliebster bule mein
und bring mir einen mann.
s. 274;
da du hast einen bulen zart,
dem du dich geren woltest schenken.
Spreng Il. 59ᵇ;
man sol dich nicht mehr die verlassene, noch dein land eine wüstunge heiszen, sondern du solt 'mein lust an ir', und dein land 'lieber bule' heiszen, denn der herr hat lust an dir und dein land hat einen lieben bulen. Es. 62, 4; denn wie ein lieber bule einen bulen lieb hat, so werden dich deine kinder lieb haben. 62, 5; aber das haus Israel achtet mein nichts, gleich wie ein weib iren bulen nicht achtet. Jer. 3, 20; darumb, du hure, wil ich samlen alle deine bulen, mit welchen du wollust getrieben hast. Ez. 16, 37; Ahala treib hurerei und brante gegen ire bulen. 23, 5; da ubergab ich sie in die hand irer bulen. 23, 9; ich wil meinen bulen nachlaufen, die mir geben brot, wolle, flachs, öle und trinken. Hos. 2, 5; und lauft iren bulen nach. 2, 13; allein sehet zu (schreibt Luther an eine klosterjungfrau von adel), das ir gottes segen auch suchet, das nicht eitel liebebrunst, sondern auch seiner gnaden gunst dabei sei, den ich euch wünsch gnädig zu sein mit eurem lieben bulen. Luthers br. 2, 445 (a. 1523);
wenn Dorgens scheler blick dem buhlen artig scheint.
Günther 414;
daher in allen schulen
befiedert täglich sich
ein heer von jungen buhlen.
Bürger 18ᵃ;
so speiste sie zu Sterlyn ihren gatten,
da sie aus gold mit ihrem buhlen trank.
Schiller 405ᵇ;
stand sie bei ihrem buhlen süsz,
auf der thürbank und im dunkeln gang,
ward ihnen keine stunde zu lang.
Göthe 12, 187;
es war mein stummer blick
ein bittrer vorwurf ihr und ihrem buhlen.
9, 29.
2)
buhle, die geliebte: puel, amasia, glycerium. voc. 1482 z 8ᵇ; buͦl, metz, amica. Dasyp. 311ᵃ; das adj. meist männlich, zuweilen weiblich. mnl.
him is so vremde,
dat hi den boel gecreech so wel.
Potter 1, 749;
den seit hi dan al heimelike,
hoe dat hi een boel heeft,
die al na sinen wille leeft.
1, 755;
wi hou! ic heb minen boel gesien,
huden en mach mi niet misschien!
1, 767;
mhd. sîns buolen ein zertlich umbevanc.
Ls. 3, 115;
der entpeut dir, juncfrawlin,
weldistu sin bule sin.
Haupt 2, 450;
mein schöner puel.
Wolkensteiner s. 124;
mein puel laist mir gesellschaft zwar.
151;
er lobt ir sunder auf sein er,
daʒ er hab chainen puel mer.
Suchenw. 28, 118;
und spricht, liebe puel mein,
die chleinat sol dein aigen sein.
28, 201;
nhd. du muost dich heven aver aus
und steigen auf meins puolen haus.
ring 10ᵈ, 5;
wilt den buol derwerben dir
ze deiner chon nach rechter gir.
11ᵈ, 29;
o holder puol, mein paradeis.
12ᶜ, 10;
mir ist min buͦle von minem lande komen.
Diocl. 6086;
wer ist die hübsche frowe fin?
herre, eʒ ist min buͦle,
sit daʒ ich gieng zuͦ schuͦle,
sit ist sie mir liep gesin.
6111;
schweig, ich eilt eins zuͦ meim puͦlen.
fastn. 331, 36;
und solt ich darumb sterben,
ich wil mir auch ein puelen erwerben,
ich wil mir haben die Geuten,
die wil ich selber treuten.
398, 23;
ich hab ein jar ein lieben puln gehabt,
die hat mir oft mein herz mit freuden gelabt,
die hat mir ein nequam abgesetzt.
757, 35;
ich het ein hübschen pulen gewonnen,
den bracht ich zu mir in mein gaden,
den hat mir ein swetzer abgesetzt.
1010, 3;
ich weisz ein meidlein hübsch und fein,
das wollt mein steter buhle sein.
Hoffm. gesell. s. 19;
dem mägdlein ist er hold
von seinem buln läszt er nicht ab.
s. 27;
dasz er nicht mehr nach seim begehr
künnt mit seim buhlen scherzen.
s. 51;
und het ritterliche begir
ein spiesz mit euch zu brechen schier
von seiner puͦlen wegen zwar.
Teuerd. 85, 19;
als auch die andern theten,
die ir puͦlen am danz heten.
102, 65;
sein bul zielet im auf ein nacht.
H. Sachs I, 155ᵇ;
es ist affenspiel und thoren rat,
wo drei nach einem bulen gat.
Henisch 554, 30;
der will ein schönen bulen erjagen,
der musz ein schwere tasche tragen.
554, 36;
mein liebster bul ist mit reifen bunden.
554, 35;
den liebsten bulen den ich hab (l. han),
der ligt beim wirt im keller,
er hat ein hölzins röcklin an
und heiszt der moscateller.
Garg. 85ᵇ;
es het einer einen buͦlen, der welt die verlassen (es hatte einer eine geliebte, der wolte sie v.). Keisersb. sieben schwerter; und hab meiner frawen genomen iren allerbesten mantel, den ich ietzund trag zuͦ Barben meinem buͦlen, ich hab genomen den feinden, meinem bösen weib und bring das den freunden, meim lieben buͦlen. Alberchts von Eybe Menechmus 96ᵇ; ir solt wandern und die welt suchen und so ir mir also folget, werdet ir einen schönen bulen überkommen. buch der liebe 31, 2; des jünglings liebe so grosz zu der jungfrawen war, dasz er alle necht von Procida gen Ischia auf dem meer schwam, damit er sein allerliebsten bulen gesehn möchte. Bocc. 1, 283ᵃ; er sei gen Eisenach getragen worden, da er weiland seinen bulen (amicam) bekommen hab. Alberus wider Witzel H 4ᵃ; ich freu mich, dasz ich ein schönen lieben buͦlen hab. Petr. 63ᵃ; womit dienstu deim bulen? ein spiel bei Fischart nᵒ 131; mein bul die schönste. Henisch 554, 32; es ist kein wunder, dasz einem heftig verliebten in der thür seines buhlen die seele ausgehet. pers. rosenth. 5, 4; ein junggesell, der täglich einen neuen buhlen suchet. 6, 2; verordnete etliche, welche ihm seinen bulen wieder versöhnen sollten. 5, 19. Später wird diese form ungewöhnlich, und in deutlicheres buhlin oder buhlerin gewandelt; wenn Göthe noch einmal buhle verwendet, so setzt er es, wie einigemal schon frühere thaten, weiblich:
es war ein könig in Thule
gar treu bis an das grab,
dem sterbend seine buhle
einen goldnen becher gab.
3)
buhle wurde ehmals aber, auszerhalb dem liebesverhältnis, in traulicher anrede oder zuschrift auch unter nahen verwandten, zumal vornehmer und fürstlicher geschlechter gebraucht, fast im sinne von bruder, schwager, vetter, liebde, oder wie wir heute mit freund oder lieber, trauter, liebes herz! anreden. Reinbot läszt Georgs bruder, der ihn dringend zurückhalten will, ausrufen:
lieber buole Georîs!
558;
eia buole, blîp durch mîn bet!
748;
mahtu daʒ, buole, understân?
773;
die verwitwete Elisabeth, landgrafen Heinrich ihren schwager meinend, erklärt dessen abyeordneten:
wil ok min bule mich gewern,
daʒ ich nach uweme rade
behabe an siner gnade,
daʒ er mir mine widemen gebe.
Diut. 1, 437;
zu dienste was man ir gereit
nach eren, wie man solde,
wie lange si nu wolde
mit ir bulen (bei ihrem schwager) bliben da.
1, 438;
eine andere landgräfin Elisabeth von Hessen, in einem schreiben an landgr. Hermann ihren schwager (um 1371—73) redet ihn an 'herzeliebe bule' und die überschrift lautet: 'dem hochgebornen fursten Herman, landgr. zu Hessen, unserme herzinliebin bulen'. Landau ritterg. 164. 166; landgraf Otto nennt im j. 1311 seinen bruder bischof Ludwig 'seinen herrin und bulin'. Wenk hess. gesch. urk. 3, 178; wi Margareta wanne grevinne to Ravensberge bekennet openbarlike in desen breive, dat wi uns solen laten genuͦgen in den degedingen, de tuschen uns unt unsen bolen, heren Berenharde, den greven to Ravensberge sint gedegedinkt. a. 1332 in Höfers deutschen urk. s. 258; unse schedelüde scollen wesen, de erbaren vorsten hertoghe Rudolf van Sassen, unse buͦle, greve Albert van Anhalt unse swagher. a. 1340. daselbst s. 335; mit unsen leven boelen (freunden). Lisch urk. des geschl. von Hahn 2, 32. 33. andere beispiele sind schon von Frisch 1, 152ᵃ und Joh. Voigt in seiner abhandlung vom hofleben in Schmidts zeitschr. für geschichtsw. 2, 231 angezogen. in Püterichs ehrenbrief an herzogin Machthild von Österreich wird str. 6. 14. 16. 17. 29. 56. 80 deren puel frau Margareth, oder frau Gret von Porsberg genannt, die zu ihr in nahem verhältnis gestanden haben musz. geschwister bülich sind geschwister kinder (Reinwald henneb. id. 2, 51), nd. böleken kindere (Haupt 3, 91), Buhle, Böhlke, Bölke sind häufige eigennamen, z. b. Georgius bolekin bei Seibertz 526 (a. 1309); Georgius dictus bolike. 507 (a. 1305); Herimannus bolike. Kindlinger 2, 216. Agatha Kraftin von Ulm, an Felix Schwendi zu Zürich verheiratet, nennt sich in einem schreiben an grafen Eberhard von Würtenberg vom j. 1473 'in erberkeit ewer gnaden ufgenommener bul', sie war einmal auf hochzeiten seine tänzerin (partner, vgl. bühli) gewesen. Schmid schwäb. wb. 105, wie man seinen buhlen zu tanze führt, s. die stelle aus Teuerdank 102, 65. in einem alten schauspiel bei Mone 2, 41 redet ein soldat den andern an 'wachter, leve bole', wie vorher 'wachter leve vrunt' und nachher 'wachter leve neve'! es mag vielfacher anlasz gewesen sein, sich mit den traulichen namen buͦle, freund, geselle, gemahl und andern mehr anzureden, der arme Heinrich nennt des meiers töcherlein, das sich ihm anschlosz, 'gemahel, trûtgemahel'. auch die fromme Scolastica sagt zu Benedictus 'bule'. Pfeiffers myst. 108, 25. später erlosch diese verwendung des worts.
4)
den fleischern soll ein pfuscher des handwerks buhle heiszen. Wie nun ist buole, bole, buhle zu deuten? sich gleich ins ir. balach a fellow, a lad, a boy, oder gar ins skr. bâla, bâlaka puer, parvulus zu versteigen, scheint gefährlich. unmittelbar näher liegt uns das eigne bube, buobe und der gedanke, dasz aus buobele, ahd. puopilo, mit ausgestosznem B buole geworden sein könne, wie es ja auch im bua, bue der alpenbewohner (sp. 466) schwand. entspringen doch hân, hât, gît aus haben, habet, gibet, und wer nach andern beispielen sucht, könnte den namen Uhland, mhd. Uolant (Neidhart 8, 7) zurückführen auf Uobelant, colonus, das umgekehrte lantuobo (Graff 1, 74), obschon er auch entsprungen sein dürfte aus Uodillant (Meichelb. 981), wie Roland aus Hruodlant. die vorstellungen bub, knabe und buhle berühren einander zusehends, hatte doch Göthe erst gedichtet:
es war ein buhle frech genung,
war erst aus Frankreich kommen.
10, 249,
dann:
es war ein knabe frech genung.
1, 181;
der buhle, wie ihn alle stellen unter 1 nehmen, die ein rein sittliches verhältnis schildern, ist geradezu nichts als der unschuldige bue des alpenmädchens, und umgedreht, ganz wie bube ausartet in den sinn von nequam, schlägt auch buhle um in den von moechus und adulter, die geliebte wird zu einer bübin und buhlerin. nicht anders gewinnt das verbum buhlen den übeln sinn von buben. überrascht es nicht, dasz buobe und buole, zwei vorher ungebrauchte wörter auf einmal zusammen im laufe des 13 jh. auftauchen? Einwenden liesze sich, dasz die oberdeutschen hirten ihr bua, büa, bue, pui (pl. buabm, puibm) nur in büabl, büebl, bueberl, piabadl (Firmenich 2, 254ᵇ) verkleinern, nicht, meines wissens, in büal, pialn; dann, dasz bue, bua nicht auf mädchen übertragen wird, wie doch buole (unter 2), man erwäge aber bôbila (sp. 461). die jedenfalls alte anwendung des ausdrucks auf die fälle unter 3 erklärt sich aus der vorstellung des geliebten wie des knaben, setzt aber ein althergebrachtes, unanrüchiges wort voraus. dieser versuch buhle aus bube zu deuten läszt zugleich die annahme höherer urverwandtschaft beider mit bâla, bâlaka, balach, puer, puella unangefochten. s. auch buhlen, buhler, buhli.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 3 (1855), Bd. II (1860), Sp. 498, Z. 20.

bühli, n.

bühli, n.
amasia, eine schweizerische wortform, die auf hochdeutsch bühllein, bühlein lauten würde und eins ist mit bühlchen, nnl. boelkijn. sehr merkwürdig ist aber was Stalder 1, 240 sagt, bühli oder fastenbühli heisze die durchs losz erlangte liebste, das hängt mit der durch fast ganz Deutschland ehmals verbreiteten sitte des lehnausrufens, des mailehns oder der maibräute zusammen. zu den maitänzen, kirchmessen, fastnachtstänzen einigten sich einzelne paare, die oft das losz oder die darreichung und annahme eines laubreises und strauszes bestimmte. diese paare musten dann den ganzen sommer oder das grosze fest hindurch mit einander tanzen, und wahrscheinlich war in vielen gegenden die wechselseitige benennung buhle unter ihnen hergebracht, wie wir überhaupt diesen ausdruck auch sonst gern auf tanzpaare angewandt sehen. ein solcher gesell hiesz in Holland somergheck, sommergeck, sommerspaszmacher, heelghesel d. i. hehlender, trauter, geheimer gesell:
menich vroukîn sprekt in schimpe
tot enen jonghen gheckelîn,
'vrient, du moets mîn boelkîn sîn
desen mei ende langher niet.'
Mone schausp. 2, 374 führt aus einer urkunde von 1683 den gebrauch des lehntchenrufens im dorfe Rheinsheim bei Philippsburg an: convenit juventus utraque una cum civibus et quotquot possunt abesse ad ingressum in silvam, ubi duo designati duas ascendunt arbores, sibi invicem respondentes, aliis sub illis haerentibus, fitque hoc loci pridie sancti Georgii (22 apr.), quando horum unus altissima voce incipit in hunc modum:
horet ihr burger uberall,
was gebeutet euch des königs hochwürdiger marschall?
was er gebeut und das soll sein,
Hans Clausen soll Margreten Lols buhler sein.
drei schritt ins korn und drei wieder zurück,
über ein jahr gehet es ein braut heraus.
vgl. RA. 437. 438. myth. 735. da hier ausdrücklich buhler, wie bei Stalder bühli, bei Potter boelkîn gesagt wird; so wirft diese anmutige sitte helles licht auf die volksmäszige geltung des wortes buole. genauere samlungen der gebräuche werden uns noch mehr aufdecken, auch die uralte gewohnheit des kiltgangs berührt sich damit.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 3 (1855), Bd. II (1860), Sp. 506, Z. 44.

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„bühli“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/b%C3%BChli>, abgerufen am 03.12.2021.

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