begleit n
Fundstelle: Lfg. 6 (1853), Bd. I (1854), Sp. 1299, Z. 48
comitatus, geleit, begleitung, entsprungen aus begeleit: unter dem begleit der leibwacht. Servius Tullius, München 1685 s. 121. 123; kommen mehrbenannte ausrufer und ankündiger stracks, so darfs ohne begleit der nachtwächter geschehn. Klopstock 12, 276; ich sahe eine schöne gestalt im begleite junger knaben über das feld herab kommen. Wieland 34, 22.
Zitationshilfe
„begleit“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/begleit>, abgerufen am 15.12.2019.

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