Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm (¹DWB)

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bekannte, m., f.

bekannte, m. f.
familiaris, substantivisch gebraucht, der bekannte, der freund, die bekannte, die freundin; wer sein kind in der zucht hält, der wird sich sein frewen und darf sich sein bei den bekanden nicht schämen. Sir. 30, 2; suchten in unter den gefreunden und bekanden. Luc. 2, 44; ein bekannter, eine bekannte von mir; meine alten und neuen bekannten; Klopstock meint 11, 240: ein freund ist weder ein bekannter noch ein guter bekannter, er ist auch kein guter freund. ein bekannter ist nun so einer, den man sehen und nicht sehen kann, ohne weiter an ihn zu denken. aus einem guten bekannten wird zwar bisweilen ein freund u. s. w. Man sagt auch, ich habe hier niemand bekanntes.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 6 (1853), Bd. I (1854), Sp. 1414, Z. 13.

bekanntin, f.

bekanntin, f.
sagte man sonst, wie befreundin: Aegle war eine bekanntin und feldnachbarin des Silenus. Hagedorn 3, 130; ich weisz gar nicht, sagte eine von meinen bekanntinnen, was das für ein paar zusammen ist. Lessing 7, 98.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 6 (1853), Bd. I (1854), Sp. 1414, Z. 30.

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Zitationshilfe
„bekannte“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/bekannte>, abgerufen am 23.10.2020.

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