Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm (¹DWB)

brändli, n.

brändli, n.
satyrium nigrum, auch brennli, eine köstlich duftende unansehnliche alpenblume, entweder danach oder von ihrer schwarzbraunen farbe genannt. Iken (Mones anz. 8, 391) meint sie heisze eigentlich gerbrändli, von einem heiligen Gerbrand. ihr romanischer name ist valser, valdser. Henisch 499 hat brendlin, kreuzblume, palma Christi minor.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 2 (1854), Bd. II (1860), Sp. 298, Z. 71.

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brenkel bräuer
Zitationshilfe
„brändli“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/br%C3%A4ndli>.

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