Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm (¹DWB)

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brater, m.

brater, m.
eine krankhafte, schwarzfleckige weintraube.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 2 (1854), Bd. II (1860), Sp. 312, Z. 3.

bräter, m.

bräter, m.
machina veru versando. Schm. 1, 268 (brater 2): da seine bräter am feuer allzeit gerasselt und sein keller, seine küch und speicher voll gewesen seie. Schuppius 231;
ob auch der bräter laufen thu.
Scheit grob. K 2ᵇ;
ein rost und präter musz da sein.
H. Sachs I, 440ᵇ;
mein Teutschland, deine väter
die waren recht für uns, so allzeit volle bräter
beim feuer hatten stehn und bald das fasz darbei.
hatt einer wol gekämpft, der frasz auch nachmals frei.
Opitz 1, 104.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 2 (1854), Bd. II (1860), Sp. 312, Z. 4.

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brenkel bräuer
Zitationshilfe
„bräter“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/br%C3%A4ter>.

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