Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm (¹DWB)

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brüchlein, n.

brüchlein, n.
in der musik:
do wart die edel musica
aus ut re mi fa sol und la
mit sülchen prüchlein do durchkrochen,
kurz lang gespalten und geprochen
so gar in künstenreichen fugen,
das sie in stim zu samen trugen
mit manchem meisterlichen würbel.
fastn. 1303.
vgl. die noten brechen.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 2 (1854), Bd. II (1860), Sp. 413, Z. 12.

brüchlein, n.

brüchlein, n.
herniola: auf das brüchlin, sonst das unterst bäuchlin genant, pflaster ubergeschlagen. Sebiz 81.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 2 (1854), Bd. II (1860), Sp. 413, Z. 21.

brüchlein, n.

brüchlein, n.
subligaculum, schweiz. bruechli, nabelbinde für neugeborne kinder. Stalder 2, 502.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 2 (1854), Bd. II (1860), Sp. 413, Z. 23.

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bräuchlichkeit busereinen
Zitationshilfe
„brüchlein“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/br%C3%BCchlein>.

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