Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm (¹DWB)

brüchtig

brüchtig,
was brüchig, brechend: weil nu hie (im ehbruch) gott scheidet, so wird das ander theil los und frei, das es nicht verbunden ist, sein gemahel, so brüchtig an im ist worden, zu behalten. Luther 5, 383ᵃ; der bruchtiger soll geben dem scheffen von jedem stock ein sester weins. weisth. 2, 272.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 2 (1854), Bd. II (1860), Sp. 414, Z. 12.

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bräuchlichkeit busereinen
Zitationshilfe
„brüchtig“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/br%C3%BCchtig>.

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