Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm (¹DWB)

brünnlein, n.

brünnlein, n.
fonticulus: dennoch sol die stad gottes fein lüstig bleiben mit iren brünlin. ps. 46, 5; gottes brünlein hat wassers die fülle. 65, 10; und wiewol sie nicht ferne von der mauren kleine brünnlein hatten, da sie heimlich wasser holeten. Judith 7, 7;
die brünnlein, die da flieszen, die soll man trinken,
und wer ein schönen bulen hat, der soll ihm winken;
wenn die brünnlein flieszen im lieblichen mai.
Schiller 516ᵇ.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 2 (1854), Bd. II (1860), Sp. 437, Z. 23.

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bräuchlichkeit busereinen
Zitationshilfe
„brünnlein“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/br%C3%BCnnlein>.

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