Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm (¹DWB)

bretze, f.

bretze, f.
spira pistoria panis figuram brachiorum plicatorum habens, ahd. brezita, prezitella (Graff 3, 317); pretze, crustula, ranftlein oder plechlein. voc. 1482 z 7ᵃ;
aierpretze.
H. Sachs I, 543ᶜ;
die pretzen, semel, noch die flecken.
I, 511ᵈ;
bretze.
Hohberg 1, 203ᵃ;
die Schwäblein, die so gar gern schwätzen,
fräszen ein rad für eine bretzen.
Weckherlin 528,
s. die unter bretstel aus Garg. 123ᵃ angeführte stelle und das folgende wort.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 2 (1854), Bd. II (1860), Sp. 379, Z. 5.

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brenkel bräuer
Zitationshilfe
„bretze“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/bretze>.

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