Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm (¹DWB)

bringer, m.

bringer, m.
qui affert, überbringer: hiesz den bringer desselben (briefes) warten. Felsenb. 3, 178;
doch den sänger vermiss ich, den bringer der lust,
der mit süszem klang mir bewege die brust.
Schiller 69ᵃ;
sei mir willkommen, Max, stets warst du mir
der bringer irgend einer schönen freude.
339ᵃ;
komm du hervor, du bringer bittrer schmerzen,
mein theures kleinod jetzt, mein höchster schatz.
544ᵇ;
der bringer unwillkommner zeitung.
A. W. Schlegel in Heinr. IV th. 2 act 1 sc. 1.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 2 (1854), Bd. II (1860), Sp. 390, Z. 76.

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brenkel bräuer
Zitationshilfe
„bringer“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/bringer>.

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