Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm (¹DWB)

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brunnen

brunnen,
1)
aquae potum praebere jumentis, adaquare pecus, musz wol auch hd. gelten, das nd. bornen in diesem sinn ist gewöhnlich. Kilian hat ein nnl. bornen für tränken.
2)
leder in kalkwasser weichen.
3)
schweiz. brünnen, bronna, gläser spülen, schwenken, im wasser reinigen, vgl. einen abbrünnen, mit wasser über und über begieszen. Stalder 2, 503. ein mhd. intransitivum brunnen hervorquellen bei Ben. 1, 270ᵃ ist zu streichen und lobequellen, fontes laudis zu lesen.
4)
mingere: alles geflügel mangelt der plasen, wann si prunnent oder machent iren harn nicht. Conr. von Megenb. 1.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 2 (1854), Bd. II (1860), Sp. 435, Z. 20.

brünnen

brünnen,
fuscari, bräunen, braun werden: lasz es sieden, bis dasz es brünnien beginne. von guter speise 49.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 2 (1854), Bd. II (1860), Sp. 435, Z. 31.

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brenkel bräuer
Zitationshilfe
„brunnen“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/brunnen>.

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