Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm (¹DWB)

brutkörblein

brutkörblein,
nidus: so war sein haushaltung schon bestellt, fürnemlich wann er ein stang oben durchzog, darauf der han mit seinen kebsweibern sasz und ein storkennest oder prutkörblin darbei aufricht, auf das sie ihm die eier nicht auf den kopf ins lang haar legten. Garg. 195ᵇ.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 2 (1854), Bd. II (1860), Sp. 456, Z. 33.

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brenkel bräuer
Zitationshilfe
„brutkörblein“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/brutk%C3%B6rblein>.

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