Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm (¹DWB)

bumhart, m.

bumhart, m.
was bomhart sp. 236: bumhart, ein grosze pfeif, parda oder pardaun, schalmei. voc. 1482 e 4ᵃ; die sackpfeif bedeut die welt, darin alle böse und finanzerei stecken, so bald du nun in den sack blasest, fahet der bumhart an zu brummen und magst du nit mer darvor gehören. Hönigers narrensch. 326.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 3 (1855), Bd. II (1860), Sp. 515, Z. 55.

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Zitationshilfe
„bumhart“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/bumhart>, abgerufen am 30.11.2021.

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