Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm (¹DWB)

busenwallen, n.

busenwallen, n.
busenschlag:
weinet um mich, die ihr nie gefallen,
denen noch der unschuld lilien blühn,
denen zu dem weichen busenwallen
heldenstärke die natur verliehn.
Schiller 5ᵃ;
bald ein sanftes busenwallen,
bald ein nasser seitenblick.
Fr. Müller 2, 357.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 3 (1855), Bd. II (1860), Sp. 569, Z. 29.

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bräuchlichkeit busereinen
Zitationshilfe
„busenwallen“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/busenwallen>, abgerufen am 24.10.2021.

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