Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm (¹DWB)

butterbemme, f.

butterbemme, f.
dasselbe:
gelt, ich war heut bescheiden,
drum könntest du mir, eh ich geh,
eine butterbemme schneiden.
Schillers geburtstagsgedicht im namen seines kleinen Karl. 1796.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 3 (1855), Bd. II (1860), Sp. 584, Z. 17.

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busenwort bürsten
Zitationshilfe
„butterbemme“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/butterbemme>, abgerufen am 29.11.2021.

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