Deutsches Wörterbuch (¹DWB)

dünkelwitz, m.

dünkelwitz, m.
eingebildete klugheit. der teufel schändet die melancholische einsamkeit (die sich vom umgang mit tugendhaften leuten zurückzieht) mit mancherlei lastern, als hoffart, eigensinnigem dünkelwitz, argwohn, mistrauen, kleinmut, blödigkeit und dergleichen Butschky Patmos 443. von denen er wohl eins und anders lernen könte, wenn es sein dünkelwitz nicht verhinderte 670.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 7 (1858), Bd. II (1860), Sp. 1546, Z. 24.

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Zitationshilfe
„dünkelwitz“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/d%C3%BCnkelwitz>, abgerufen am 11.07.2020.

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