Deutsches Wörterbuch (¹DWB)

dünnleibig, adj. und adv.

dünnleibig, adj. und adv.
corpore exili, niederl. dunlijvig. ein dünnleibiges pferd das keinen starken leib hat. vergl. dünnbäuchig.
desto besser! geflügelt wie ihr, dünnleibig und luftig,
seele mehr als gebein, wischt ihr als schatten hindurch.
Xenien in Schillers musenalm. 1797 s. 282.
nächst dem küchenbehälter erschien ein altes clavierchen,
gar dünnleibig und schwach von ton
Mörike Idylle 110.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 7 (1858), Bd. II (1860), Sp. 1556, Z. 36.

Im ¹DWB stöbern

a b c d e f g h i
j k l m n o p q r
s t u v w x y z -
durchwirbeln
Zitationshilfe
„dünnleibig“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/d%C3%BCnnleibig>, abgerufen am 14.08.2020.

Weitere Informationen …


Weitere Informationen zum Deutschen Wörterbuch (¹DWB)