Deutsches Wörterbuch (¹DWB)

dürrschnabel, m.

dürrschnabel, m.
bildlich für durst. hiezwischen vergeszt nit mir einen auf gleichs zuzutrinken: ich will euch bürgen setzen, insonderheit so euch der dürrschnabel reutet. saufts gar ausz, dann halbtrinken ist betlerisch Fischart Garg. 25ᵇ.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 7 (1858), Bd. II (1860), Sp. 1746, Z. 16.

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Zitationshilfe
„dürrschnabel“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/d%C3%BCrrschnabel>, abgerufen am 08.07.2020.

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