Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm (¹DWB)

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dachteln

dachteln,
ohrfeigen austheilen Schmeller 1, 354. so sagt man auch einen abdachteln. s. dechteln.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 3 (1855), Bd. II (1860), Sp. 669, Z. 63.

dechteln

dechteln,
netzen, einfeuchten, einweichen. die wäsche eindechteln. so viel als dachteln, weil die wäsche beim einweichen und waschen geschlagen wird? welcher also thorecht verliebt war dasz er der wöscherin vil geld gespendirt, wann sie ihme das wasser überbracht, worin der leinwatzeug dieser seiner madam getächtlet worden Abraham a s. Clara. Schmeller 1, 354.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 4 (1856), Bd. II (1860), Sp. 881, Z. 62.

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Zitationshilfe
„dachteln“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/dachteln>.

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