Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm (¹DWB)

danknehmigkeit, f.

danknehmigkeit, f.
in einer urkunde vom jahr 1490 danknameheid Haltaus 217. wie ich nun solches mit gebührlicher danknehmigkeit erkenne Butschky Kanzlei 409. 587. 588. ich nehme dies geneigte anbot mit bestem dank an, und damit ich meine danknehmigkeit im werk darthue, so sei u. s. w. Sigm. v. Birken 222. über das alles darf ich nicht vergessen dasz zu unserer danknehmigkeit die köstlichen rübchen angekommen sind Göthe an Zelter 694.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 4 (1856), Bd. II (1860), Sp. 738, Z. 63.

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Zitationshilfe
„danknehmigkeit“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/danknehmigkeit>, abgerufen am 03.12.2021.

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